Mosaico decorativo

Gefunden 935 Ergebnisse für: Befestigte Stadt

  • Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Das Evangelium nach Markus 6, 56)

  • Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. (Das Evangelium nach Markus 11, 19)

  • Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm, (Das Evangelium nach Markus 14, 13)

  • Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. (Das Evangelium nach Markus 14, 16)

  • Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret (Das Evangelium nach Lukas 1, 26)

  • Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. (Das Evangelium nach Lukas 1, 39)

  • Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. (Das Evangelium nach Lukas 2, 3)

  • So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. (Das Evangelium nach Lukas 2, 4)

  • Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. (Das Evangelium nach Lukas 2, 11)

  • Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. (Das Evangelium nach Lukas 2, 39)

  • Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. (Das Evangelium nach Lukas 4, 29)

  • Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. (Das Evangelium nach Lukas 4, 31)


“Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo.”(Pe Pio) São Padre Pio de Pietrelcina