Mosaico decorativo

Gefunden 935 Ergebnisse für: Befestigte Stadt

  • Die öde Stadt liegt in Trümmern, / alle Häuser sind für den Zutritt verschlossen. (Das Buch Jesaja 24, 10)

  • Von der Stadt blieben nur noch Ruinen, / auch das Tor wurde zertrümmert. (Das Buch Jesaja 24, 12)

  • Du hast die Stadt zu einem Steinhaufen gemacht, / die starke Burg zu einem Trümmerfeld,die Paläste der Fremden zu einem verwüsteten Ort, / den man in Ewigkeit nicht mehr aufbaut. (Das Buch Jesaja 25, 2)

  • An jenem Tag singt man in Juda dieses Lied: Wir haben eine befestigte Stadt, / zu unserem Schutz baute der Herr Mauern und Wälle. (Das Buch Jesaja 26, 1)

  • Er hat die Bewohner des hohen Berges hinabgestürzt, / die hoch aufragende Stadt; er hat sie zu Boden geworfen, / in den Staub hat er sie gestoßen. (Das Buch Jesaja 26, 5)

  • Ja, die befestigte Stadt ist einsam geworden, / ein entvölkerter Ort, verlassen wie die Steppe. Dort weiden die Rinder und legen sich nieder. / Sie fressen die Zweige ab. (Das Buch Jesaja 27, 10)

  • Weh dir, Ariël, Ariël, / du Stadt, die David einst belagert hat! / Fügt nur Jahr an Jahr, feiert nur Fest auf Fest! (Das Buch Jesaja 29, 1)

  • um die Äcker meines Volkes, / auf denen nur Dornen und Disteln wachsen, um all die Häuser voll Jubel, / um die fröhliche Stadt. (Das Buch Jesaja 32, 13)

  • Denn die Paläste sind verlassen, / der Lärm der Stadt ist verstummt. Der Hügel der Burg mit dem Wachtturm / ist für immer verödet; dort tummeln sich die Wildesel, / dort weiden die Herden. (Das Buch Jesaja 32, 14)

  • Aber der Wald stürzt in jähem Sturz, / die Stadt versinkt in der Tiefe. (Das Buch Jesaja 32, 19)

  • Schau auf Zion, die Stadt unserer Feste! / Deine Augen werden Jerusalem sehen, den Ort der Ruhe, / das Zelt, das man nicht abbricht, dessen Pflöcke man niemals mehr ausreißt, / dessen Stricke nie mehr zerreißen. (Das Buch Jesaja 33, 20)

  • Kein Mensch in der Stadt wird mehr sagen: / Ich bin krank. Dem Volk, das in Zion wohnt, / ist seine Schuld vergeben. (Das Buch Jesaja 33, 24)


“Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo.” São Padre Pio de Pietrelcina