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verbrauchen ihre Tage im Glück / und fahren voll Ruhe ins Totenreich. (Das Buch Ijob 21, 13)
Witwen hast du weggeschickt mit leeren Händen, / der Verwaisten Arme zerschlagen. (Das Buch Ijob 22, 9)
Ist Gott nicht wie der Himmel hoch? / Schau, wie die höchsten Sterne ragen. (Das Buch Ijob 22, 12)
Auch heute ist meine Klage Widerspruch; / schwer lastet seine Hand auf meinem Seufzen. (Das Buch Ijob 23, 2)
Warum hat der Allmächtige keine Fristen bestimmt? / Warum schauen, die ihn kennen, seine Gerichtstage nicht? (Das Buch Ijob 24, 1)
Nackt müssen sie gehen, ohne Kleid, / hungernd tragen sie Garben. (Das Buch Ijob 24, 10)
Aus der Stadt stöhnen Sterbende, / der Erschlagenen Leben schreit laut. / Doch Gott achtet nicht auf ihr Flehen. (Das Buch Ijob 24, 12)
An meinem Rechtsein halt ich fest und lass es nicht; / mein Herz schilt keinen meiner Tage. (Das Buch Ijob 27, 6)
Man kann nicht Feingold für sie geben, / nicht Silber als Preis für sie wägen. (Das Buch Ijob 28, 15)
Abgrund und Tod sagen: / Unser Ohr vernahm von ihr nur ein Raunen. (Das Buch Ijob 28, 22)
Dass ich doch wäre / wie in längst vergangenen Monden, / wie in den Tagen, da mich Gott beschirmte, (Das Buch Ijob 29, 2)
So, wie ich in den Tagen meiner Frühzeit war, / als Gottes Freundschaft über meinem Zelte stand, (Das Buch Ijob 29, 4)