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ich traue dich mir an / um den Brautpreis meiner Treue: / Dann wirst du den Herrn erkennen. (Das Buch Hosea 2, 22)
Danach werden die Söhne Israels umkehren / und den Herrn, ihren Gott, suchen / und ihren König David. Zitternd werden sie zum Herrn kommen / und seine Güte suchen am Ende der Tage. (Das Buch Hosea 3, 5)
Nein, Fluch und Betrug, / Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, / Bluttat reiht sich an Bluttat. (Das Buch Hosea 4, 2)
Am helllichten Tag kommst du zu Fall / und ebenso wie du stürzt in der Nacht der Prophet. / Auch deine Mutter lasse ich umkommen. (Das Buch Hosea 4, 5)
Hört her, ihr Priester! / Gebt Acht, ihr vom Haus Israel! Horcht auf, ihr aus dem Königshaus! / Denn ihr seid die Hüter des Rechts. Doch ihr wurdet (für das Volk) zu einer Falle in Mizpa, / zu einem Netz, das auf dem Tabor ausgespannt ist, (Das Buch Hosea 5, 1)
Ich kenne Efraim gut, / Israel kann sich vor mir nicht verstecken: Efraim hat es mit den Dirnen getrieben, / Israel hat sich befleckt. (Das Buch Hosea 5, 3)
Sein eigener Hochmut klagt Israel an, / Efraim kommt zu Fall durch seine eigene Schuld; / zusammen mit ihm stürzt auch Juda zu Boden. (Das Buch Hosea 5, 5)
Denn ich bin für Efraim wie ein Löwe, / wie ein junger Löwe für das Haus Juda. Ich, ja ich, reiße (die Beute), / dann gehe ich davon; ich schleppe sie weg / und keiner kann sie mir entreißen. (Das Buch Hosea 5, 14)
Gilead ist eine Stadt voller Übeltäter, / mit Blut befleckt. (Das Buch Hosea 6, 8)
Am «Tag unseres Königs» / machen sie die Fürsten schwach mit der Glut des Weins, / dessen Kraft die Wortführer umwirft. (Das Buch Hosea 7, 5)
Sein eigener Hochmut klagt Israel an; / doch es kehrt nicht um zum Herrn, seinem Gott, / und sucht ihn trotz alldem nicht. (Das Buch Hosea 7, 10)
Sie wenden sich dem «Nichtsnutz» zu, / sie sind wie ein Bogen, der versagt. Ihre Fürsten kommen um durch das Schwert / wegen ihrer frechen Zunge. / Deshalb wird man in Ägypten über sie spotten. (Das Buch Hosea 7, 16)