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Einer reiht sich an den andern, / kein Lufthauch dringt zwischen ihnen durch. (Das Buch Ijob 41, 8)
Aus seinem Maul fahren brennende Fackeln, / feurige Funken schießen hervor. (Das Buch Ijob 41, 11)
Stärke wohnt in seinem Nacken, / vor ihm her hüpft bange Furcht. (Das Buch Ijob 41, 14)
Wie Stoppeln dünkt ihm die Keule, / es lacht nur über Schwertergerassel. (Das Buch Ijob 41, 21)
Es hinterlässt eine leuchtende Spur; / man meint, die Flut sei Greisenhaar. (Das Buch Ijob 41, 24)
Auf Erden gibt es seinesgleichen nicht, / dazu geschaffen, um sich nie zu fürchten. (Das Buch Ijob 41, 25)
Wer ist es, der ohne Einsicht den Rat verdunkelt? / So habe ich denn im Unverstand geredet über Dinge, / die zu wunderbar für mich und unbegreiflich sind. (Das Buch Ijob 42, 3)
Vom Hörensagen nur hatte ich von dir vernommen; / jetzt aber hat mein Auge dich geschaut. (Das Buch Ijob 42, 5)
So nehmt nun sieben Jungstiere und sieben Widder, geht hin zu meinem Knecht Ijob und bringt ein Brandopfer für euch dar! Mein Knecht Ijob aber soll für euch Fürbitte einlegen; nur auf ihn nehme ich Rücksicht, dass ich euch nichts Schlimmeres antue. Denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Ijob. (Das Buch Ijob 42, 8)
Der Herr wendete das Geschick Ijobs, als er für seinen Nächsten Fürbitte einlegte; und der Herr mehrte den Besitz Ijobs auf das Doppelte. (Das Buch Ijob 42, 10)
Er ist wie ein Baum, / der an Wasserbächen gepflanzt ist, / der zur rechten Zeit seine Frucht bringt / und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, / wird ihm gut gelingen. (Die Psalmen 1, 3)
Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, / lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde! (Die Psalmen 2, 10)