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Nehmt diese Urkunde der Weisung entgegen und legt sie neben die Lade des Bundes des Herrn, eures Gottes! Dort diene sie als Zeuge gegen euch. (Das Buch Deuteronomium 31, 26)
Versammelt um mich alle Ältesten eurer Stämme und alle eure Listenführer, damit ich ihnen diesen Text vortragen und Himmel und Erde gegen sie als Zeugen anrufen kann. (Das Buch Deuteronomium 31, 28)
Denn ich weiß: Nach meinem Tod werdet ihr ins Verderben laufen und von dem Weg abweichen, den ich euch vorgeschrieben habe. Dann, in künftigen Tagen, wird euch die Not begegnen, weil ihr tut, was in den Augen des Herrn böse ist, und weil ihr ihn durch euer Machwerk erzürnt. (Das Buch Deuteronomium 31, 29)
der Herr nahm sich sein Volk als Anteil, / Jakob wurde sein Erbland. (Das Buch Deuteronomium 32, 9)
Der Herr allein hat Jakob geleitet, / kein fremder Gott stand ihm zur Seite. (Das Buch Deuteronomium 32, 12)
Und Jakob aß und wurde satt, / Jeschurun wurde fett und bockte. / Ja, fett und voll und feist bist du geworden. / Er stieß den Gott, der ihn geformt hatte, von sich / und hielt den Fels für dumm, der ihn gerettet hatte. (Das Buch Deuteronomium 32, 15)
Sie weckten seine Eifersucht durch Fremde, / durch gräuliche Wesen reizten sie ihn zum Zorn: (Das Buch Deuteronomium 32, 16)
Sie opferten Geistern, die keine Gottheiten sind, / und Göttern, die sie früher nicht kannten, / Neulingen, die erst vor kurzem gekommen waren, / vor denen eure Väter sich nicht fürchteten. (Das Buch Deuteronomium 32, 17)
Da sah der Herr, dass er geschmäht wurde / von seinen Söhnen und Töchtern, / die seinen Zorn erregten. (Das Buch Deuteronomium 32, 19)
Sie haben meine Eifersucht geweckt / durch einen Gott, der kein Gott ist, / mich zum Zorn gereizt durch ihre Götter aus Luft - / so wecke ich ihre Eifersucht / durch ein Volk, das kein Volk ist, / durch ein dummes Volk reize ich sie zum Zorn. (Das Buch Deuteronomium 32, 21)
Immer neue Not bürde ich ihnen auf, / ich setze gegen sie alle meine Pfeile ein. (Das Buch Deuteronomium 32, 23)
Sie werden ausgemergelt durch den Hunger, / verzehrt durch die Pest und die verheerende Seuche. / Den Zahn der Raubtiere lasse ich auf sie los, / dazu das Gift der im Staube Kriechenden. (Das Buch Deuteronomium 32, 24)