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damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. (Der Brief an die Galater 4, 5)
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater. (Der Brief an die Galater 4, 6)
Warum achtet ihr so ängstlich auf Tage, Monate, bestimmte Zeiten und Jahre? (Der Brief an die Galater 4, 10)
ihr aber habt auf meine Schwäche, die für euch eine Versuchung war, nicht mit Verachtung und Abscheu geantwortet, sondern mich wie einen Engel Gottes aufgenommen, wie Christus Jesus. (Der Brief an die Galater 4, 14)
Wo ist eure Begeisterung geblieben? Ich kann euch bezeugen: Wäre es möglich gewesen, ihr hättet euch die Augen ausgerissen, um sie mir zu geben. (Der Brief an die Galater 4, 15)
Gut wäre es, wenn ihr euch zu jeder Zeit in guter Absicht um mich bemühen würdet und nicht nur dann, wenn ich bei euch bin, (Der Brief an die Galater 4, 18)
bei euch, meinen Kindern, für die ich von neuem Geburtswehen erleide, bis Christus in euch Gestalt annimmt. (Der Brief an die Galater 4, 19)
Ihr, die ihr euch dem Gesetz unterstellen wollt, habt ihr denn nicht gehört, was im Gesetz steht? (Der Brief an die Galater 4, 21)
In der Schrift wird gesagt, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien. (Der Brief an die Galater 4, 22)
Darin liegt ein tieferer Sinn: Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente. Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar - (Der Brief an die Galater 4, 24)
Das himmlische Jerusalem aber ist frei, und dieses Jerusalem ist unsere Mutter. (Der Brief an die Galater 4, 26)
Denn es steht in der Schrift: Freu dich, du Unfruchtbare, die nie geboren hat, / brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst! / Denn viele Kinder hat die Einsame, / mehr als die Vermählte. (Der Brief an die Galater 4, 27)