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Jener antwortete: Wie könnte ich es, wenn mich niemand anleitet? Und er bat den Philippus, einzusteigen und neben ihm Platz zu nehmen. (Die Apostelgeschichte 8, 31)
Der Abschnitt der Schrift, den er las, lautete: Wie ein Schaf wurde er zum Schlachten geführt; / und wie ein Lamm, das verstummt, / wenn man es schert, / so tat er seinen Mund nicht auf. (Die Apostelgeschichte 8, 32)
Da begann Philippus zu reden und ausgehend von diesem Schriftwort verkündete er ihm das Evangelium von Jesus. (Die Apostelgeschichte 8, 35)
Er ließ den Wagen halten und beide, Philippus und der Kämmerer, stiegen in das Wasser hinab und er taufte ihn. (Die Apostelgeschichte 8, 38)
Als sie aber aus dem Wasser stiegen, entführte der Geist des Herrn den Philippus. Der Kämmerer sah ihn nicht mehr und er zog voll Freude weiter. (Die Apostelgeschichte 8, 39)
Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester (Die Apostelgeschichte 9, 1)
und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. (Die Apostelgeschichte 9, 2)
Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. (Die Apostelgeschichte 9, 3)
Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. (Die Apostelgeschichte 9, 5)
Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst. (Die Apostelgeschichte 9, 6)
Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur sogenannten Geraden Straße und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade (Die Apostelgeschichte 9, 11)
und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht. (Die Apostelgeschichte 9, 12)