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Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es hörten, kam große Furcht. (Die Apostelgeschichte 5, 5)
Nach etwa drei Stunden kam seine Frau herein, ohne zu wissen, was geschehen war. (Die Apostelgeschichte 5, 7)
Da sagte Petrus zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. (Die Apostelgeschichte 5, 9)
Durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder im Volk. Alle kamen einmütig in der Halle Salomos zusammen. (Die Apostelgeschichte 5, 12)
Von den übrigen wagte niemand, sich ihnen anzuschließen; aber das Volk schätzte sie hoch. (Die Apostelgeschichte 5, 13)
Da erhoben sich voll Eifersucht der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Gruppe der Sadduzäer. (Die Apostelgeschichte 5, 17)
Sie ließen die Apostel verhaften und in das öffentliche Gefängnis werfen. (Die Apostelgeschichte 5, 18)
Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie heraus und sagte: (Die Apostelgeschichte 5, 19)
Geht, tretet im Tempel auf und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens! (Die Apostelgeschichte 5, 20)
aSie gehorchten und gingen bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten. Währenddessen kam der Hohepriester mit seinen Begleitern. Sie riefen den Hohen Rat und alle Ältesten der Söhne Israels zusammen; man schickte Boten zum Gefängnis, um die Apostel vorführen zu lassen. (Die Apostelgeschichte 5, 21)
Der Tempelhauptmann und die Hohenpriester waren ratlos, als sie das hörten, und wussten nicht, was nun werden sollte. (Die Apostelgeschichte 5, 24)
Da ging der Tempelhauptmann mit seinen Leuten hin und holte sie, allerdings nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, vom Volk gesteinigt zu werden. (Die Apostelgeschichte 5, 26)