Mosaico decorativo

Bibel in einem Jahr.

Am 299. Tag zeigt 2. Makkabäer 2 den Mut und die Hingabe der Glaubenshelden. Sirach 42-44 gibt Ratschläge zu Tugend, Freundschaft und Klugheit, während Sprüche 24:8-9 uns vor Fallstricken warnt und zeigt, wie wir sie klug vermeiden und so Charakter und Urteilsvermögen stärken können.

1. In den Schriften steht, Jeremia, der Prophet sei es gewesen, der befohlen habe, etwas von dem Feuer - wie schon gesagt - zu nehmen, als sie in die Verbannung geführt wurden.

2. Der Prophet habe ferner den Verbannten das Gesetz übergeben und ihnen eingeschärft, die Gebote des Herrn nicht zu vergessen noch im Herzen irre zu werden, wenn sie die goldenen und silbernen Götzen und ihren Prunk sähen.

3. Mit manchen Reden solcher Art ermahnte er sie, das Gesetz nicht aus ihrem Herzen schwinden zu lassen.

4. In dem Buch stand weiter zu lesen, dass der Prophet einen Gottesspruch empfangen habe und daraufhin das Zelt und die Lade hinter sich hertragen ließ. Er sei hinausgegangen zu dem Berg, auf den Mose gestiegen war, um das von Gott verheißene Erbteil zu sehen.

5. Dort fand Jeremia eine Höhle wie ein Haus. Er trug das Zelt, die Lade und den Rauchopferaltar hinein; dann verschloss er den Eingang.

6. Einige von seinen Begleitern gingen hin, um sich den Weg zu markieren; aber sie konnten ihn nicht finden.

7. Als Jeremia davon hörte, schalt er sie und sagte: Die Stelle soll unbekannt bleiben, bis Gott sein Volk wieder sammelt und ihm wieder gnädig ist.

8. Dann aber bringt der Herr dies alles wieder ans Licht und die Herrlichkeit des Herrn wird erscheinen und auch die Wolke, genauso wie sie sich in den Tagen des Mose gezeigt hat und in der Zeit, als Salomo betete, dass der Ort hochheilig werden möge.

9. Es wurde ferner erzählt, wie jener Weise bei der Einweihung und bei der Vollendung des Tempels opferte.

10. So wie Mose zum Herrn gebetet hatte - und dann war Feuer vom Himmel gefallen und hatte die Opferstücke verzehrt -, so betete auch Salomo und das Feuer fiel herab und verzehrte die Brandopfer.

11. Mose sagte: Weil man das Sündopfer nicht gegessen hat, wurde es verbrannt.

12. Ebenso hat auch Salomo acht Tage lang gefeiert.

13. Das gleiche wird auch in den Schriften und in den Erinnerungen Nehemias erzählt; dort steht auch, wie er eine Bücherei anlegte und die Bücher der Könige und der Propheten und die (Lieder) Davids sammelte, auch königliche Urkunden über Weihegaben.

14. Genauso hat auch Judas alle Bücher wieder gesammelt, die in dem Krieg, den wir führen mussten, zerstreut worden waren. Sie befinden sich heute bei uns.

15. Sollten euch einige davon fehlen, so lasst sie durch Boten holen!

16. Wir haben euch geschrieben, weil wir nun die Tempelreinigung begehen wollen. Ihr werdet gut daran tun, diese Tage mitzufeiern.

17. Gott hat sein ganzes Volk gerettet und allen das Erbe und die Königsherrschaft und das Priestertum und die Heiligung verliehen,

18. wie er es durch das Gesetz verheißen hat. Darum hoffen wir nun, dass Gott bald mit uns Erbarmen hat und uns aus der ganzen Welt an seinen heiligen Ort zusammenführt. Denn er hat uns schon aus großen Gefahren gerettet und hat den heiligen Ort gereinigt.

19. Die Ereignisse um den Makkabäer Judas und seine Brüder - wie sie den erhabenen Tempel reinigten und den Altar wieder einweihten;

20. ferner die Kriege, die sie gegen Antiochus Epiphanes und seinen Sohn Eupator führten;

21. die himmlischen Erscheinungen, die den ruhmreichen und tapferen Verteidigern des Judentums halfen, sodass es ihnen, obschon sie nur wenige waren, gelang, das ganze Land zurückzuerobern, die Massen der Barbaren zu verjagen,

22. auch das auf der ganzen Welt hochberühmte Heiligtum wiederzugewinnen, die Stadt zu befreien, die Gesetze, die abgeschafft werden sollten, wieder in Kraft zu setzen - denn der Herr war ihnen in seiner großen Güte gnädig -,

23. all das hat Jason aus Zyrene in fünf Büchern genau beschrieben. Wir nun wollen versuchen, es hier in einem einzigen Buch kurz zusammenzufassen.

24. Wir bemerkten nämlich die Flut der Zahlen und wie schwierig es wegen der Menge des Stoffes ist, sich in die geschichtliche Darstellung einzuarbeiten.

25. So nahmen wir uns vor, die, die gern lesen, zu unterhalten, denen, die mit Eifer auswendig lernen, zu helfen, allen aber, die das Buch auf irgendeine Weise in die Hand bekommen, zu nützen.

26. Uns ist es allerdings nicht leicht gefallen, in mühseliger Arbeit diesen Auszug anzufertigen; es hat vielmehr Schweiß und durchwachte Nächte gekostet.

27. Wer ein Gastmahl anordnet und den Nutzen anderer sucht, hat es ja auch nicht leicht. Dennoch haben wir die Mühe gern auf uns genommen, um uns viele zu Dank zu verpflichten.

28. Die Einzelheiten genau zu untersuchen, überließen wir dem Geschichtsschreiber. Wir haben uns nur darum bemüht, einen ordentlichen Auszug anzufertigen.

29. Wenn man ein neues Haus baut, muss sich der Architekt um das ganze Gebäude kümmern; Dekorateur und Maler dagegen müssen nur das prüfen, was zur Ausschmückung nötig ist. Ähnlich beurteile ich auch unsere Aufgabe.

30. Sich daran zu machen, die überlieferten Nachrichten kritisch zu beurteilen und bis ins einzelne genau zu untersuchen, ist Sache des Historikers.

31. Wer aber nur nacherzählen will, darf die Darstellung straffen, auch wenn die genaue Ausarbeitung nach den Regeln der Geschichtsschreibung dabei zu kurz kommt.

32. Nun aber wollen wir sofort mit unserer Erzählung beginnen; wir haben uns schon allzu lang mit dem Vorwort aufgehalten und es wäre ja unsinnig, vor der Erzählung viele Worte zu machen, die Erzählung selbst aber zu kürzen.

Kompletter Leseplan

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Kapitel 42

1. ein Wort, das du gehört hast, weiterzutragen / und ein vertrauliches Gespräch zu verraten. Dann bist du in der Tat schamhaft / und findest Gunst bei allen Menschen. Aber nimm keine falsche Rücksicht / und schäme dich nicht folgender Dinge:

2. des Gesetzes des Höchsten und seiner Satzung, / des gerechten Urteils, das nicht den Schuldigen freispricht,

3. der Abrechnung mit dem Geschäftsfreund und dem Kaufmann, / der Verteilung von Erbe und Besitz,

4. der Säuberung von Waagschalen und Waage, / der Reinigung von Maß und Gewicht, / des Einkaufs, ob viel oder wenig,

5. des Handelns um den Kaufpreis mit dem Krämer, / der häufigen Züchtigung der Kinder / und der Schläge für einen schlechten und trägen Sklaven.

6. (Schäme dich nicht,) eine schlimme Frau in Gewahrsam zu halten / und dort abzuschließen, wo viele Hände sind,

7. ein Verzeichnis aufzustellen, wenn du etwas hinterlegt hast, / auch Einnahme und Ausgabe immer aufzuschreiben,

8. einen Unverständigen und Toren zurechtzuweisen / und einen haltlosen Greis, der Unzucht treibt. Dann bist du in Wahrheit vorsichtig / und ein behutsamer Mann vor den Augen aller Menschen.

9. Eine Tochter ist für den Vater ein Schatz, den er hütet, / die Sorge um sie nimmt ihm den Schlaf: in ihrer Jugend, dass sie nicht verschmäht wird, / nach der Heirat, dass sie nicht verstoßen wird,

10. als Mädchen, dass sie nicht verführt wird, / bei ihrem Gatten, dass sie nicht untreu wird, im Haus ihres Vaters, dass sie nicht schwanger wird, / im Haus ihres Gatten, dass sie nicht kinderlos bleibt.

11. Mein Sohn, wache streng über deine Tochter, / damit sie dich nicht in schlechten Ruf bringt, kein Stadtgespräch und keinen Volksauflauf erregt, / dich nicht beschämt in der Versammlung am Stadttor. Wo sie sich aufhält, sei kein Fenster, / kein Ausblick auf die Wege ringsum.

12. Keinem Mann zeige sie ihre Schönheit / und unter Frauen halte sie sich nicht auf.

13. Denn aus dem Kleid kommt die Motte, / aus der einen Frau die Schlechtigkeit der andern.

14. Besser ein unfreundlicher Mann als eine freundliche Frau / und (besser) eine gewissenhafte Tochter als jede Art von Schmach.

15. Nun will ich der Werke Gottes gedenken; / was ich gesehen habe, will ich erzählen: Durch Gottes Wort entstanden seine Werke; / seine Lehre ist ein Ausfluss seiner Liebe.

16. Über allem strahlt die leuchtende Sonne, / die Herrlichkeit des Herrn erfüllt alle seine Werke.

17. Die Heiligen Gottes vermögen nicht, / alle seine Wunder zu erzählen. Gott gibt seinen Heerscharen die Kraft, / vor seiner Herrlichkeit zu bestehen.

18. Meerestiefe und Menschenherz durchforscht er / und er kennt alle ihre Geheimnisse. Der Höchste hat Kenntnis von allem, / bis in die fernste Zeit sieht er das Kommende.

19. Vergangenheit und Zukunft macht er kund / und enthüllt die Rätsel des Verborgenen.

20. Es fehlt ihm keine Einsicht, / kein Ding entgeht ihm.

21. Seine machtvolle Weisheit hat er fest gegründet, / er ist der Einzige von Ewigkeit her.Nichts ist hinzuzufügen, nichts wegzunehmen, / er braucht keinen Lehrmeister.

22. Alle seine Werke sind vortrefflich, / doch sehen wir nur einen Funken und ein Spiegelbild.

23. Alles lebt und besteht für immer, / für jeden Gebrauch ist alles bereit.

24. Jedes Ding ist vom andern verschieden, / keines von ihnen hat er vergeblich gemacht.

25. Eines ergänzt durch seinen Wert das andere. / Wer kann sich satt sehen an ihrer Pracht?

Kapitel 43

1. Die Schönheit der Höhe, das klare Firmament und der gewaltige Himmel / sind ein herrlicher Anblick.

2. Die Sonne geht auf und erglänzt in vollem Licht, / ein staunenswertes Gestirn, das Werk des Höchsten.

3. Steht sie in der Mittagshöhe, / versetzt sie die Welt in Glut, / wer hält es aus in ihrer Hitze?

4. Ein brennender Schmelzofen ist das Kunstwerk des Gießers; / der Pfeil der Sonne setzt Berge in Brand; ihre Feuerzunge verbrennt das bewohnte Land, / ihr Licht versengt das Auge.

5. Ja, groß ist der Herr, ihr Schöpfer, / sein Wort lässt seinen Helden erstrahlen.

6. Der Mond führt die Zeiten herauf; / er herrscht bis ans Ende und dient für immer als Zeichen.

7. Durch ihn werden Fristen und Festzeiten bestimmt, / ist er erschöpft, freut er sich wieder auf seinen Umlauf.

8. Der Neumond ist so, wie sein Name sagt: / Er erneuert sich selbst. / Wie staunenswert ist er in seinem Wechsel. Er ist ein Fahrzeug für das Heer der Wolken in der Höhe / und lässt durch seinen Glanz das Himmelsgewölbe erglühen.

9. Des Himmels Schönheit und Pracht sind die Sterne, / ein strahlender Schmuck in den Höhen Gottes.

10. Durch Gottes Wort stehen sie geordnet da / und ermatten nicht bei ihrer Nachtwache.

11. Schau den Regenbogen an und preise seinen Schöpfer; / denn überaus schön und herrlich ist er.

12. Über den Himmelskreis erstreckt er sich in seiner Pracht, / Gottes Hand hat ihn machtvoll ausgespannt.

13. Gottes Machtwort zeichnet den Blitz hin, / lässt die Brandpfeile seines Gerichtes leuchten.

14. Zu seinem Dienst hat er einen Speicher geöffnet, / lässt er Wolken fliegen wie Vögel.

15. Seine Allmacht ballt die Wolken zusammen / und schlägt aus ihnen Hagelsteine.

16. mit seiner Kraft erschüttert er die Berge.

17. aSeines Donners Stimme lässt die Erde beben, / Sein Wort hetzt den Südwind auf, / den tobenden Nordwind, den Sturm und Orkan. Seinen Schnee streut er aus wie Vogelschwärme; / wie einfallende Heuschrecken wirbelt er herab.

18. Sein weißer Glanz blendet die Augen, / bei seinem Rieseln bebt das Herz.

19. Auch den Reif schüttet er aus wie Salz / und lässt Eisblumen sprießen wie Dornen.

20. Den kalten Nordwind lässt er wehen, / wie Erdschollen lässt er die Quellen erstarren. Jedes stehende Gewässer überzieht er / und kleidet den Teich wie mit einem Panzer.

21. Das Grün der Berge versengt er wie durch Hitze, / die sprossende Flur wie durch Flammenglut.

22. Linderung für alles ist das Träufeln der Wolken,/ der Tau, der sich ergießt, um das Trockene zu erfrischen.

23. Sein kluger Plan bändigte das Meer / und pflanzte Inseln im Ozean ein.

24. Die Seefahrer erzählen von der Weite des Meeres; / hören es unsere Ohren, so erschaudern wir.

25. Dort gibt es Wunderwesen, die erstaunlichsten seiner Werke, / allerlei Getier und die Ungeheuer des Weltmeers.

26. In seinem Dienst hat sein Bote Erfolg / und durch sein Wort vollzieht er seinen Willen.

27. Sagten wir noch mal so viel, wir kämen an kein Ende; / darum sei der Rede Schluss: Er ist alles!

28. Wir können (ihn) nur loben, aber nie erfassen, / ist er doch größer als alle seine Werke.

29. Überaus Ehrfurcht gebietend ist der Herr, / unbegreiflich ist seine Stärke.

30. Ihr, die ihr den Herrn lobt, singt laut, so viel ihr könnt; / denn nie wird es genügen. Ihr, die ihr ihn preist, schöpft neue Kraft, werdet nicht müde; / denn fassen könnt ihr es nie.

31. Wer hat ihn gesehen, dass er erzählen könnte, / und wer kann ihn loben, wie es ihm entspricht?

32. Die Menge des Verborgenen ist größer als das Genannte, / nur wenige von seinen Werken habe ich gesehen.

33. Alles hat der Herr gemacht / und den Frommen hat er Weisheit verliehen.

Kapitel 44

1. Die ehrwürdigen Männer will ich preisen, / unsere Väter, wie sie aufeinander folgten.

2. Viel Ehre hat der Höchste ausgeteilt, / viel von seiner Größe, seit den Tagen der Vorzeit:

3. Männer, die über die Erde als Könige herrschten / und die berühmt waren durch ihre Macht; die Rat erteilten durch ihre Einsicht, / die prophetisch alle Dinge erschauten;

4. Fürsten des Volkes wegen ihrer Klugheit, / angesehen wegen ihres Scharfsinns; redekundig durch ihre Kenntnis der Schriften, / Lehrer von Sinnsprüchen durch ihre Lebenserfahrung;

5. Dichter von Liedern in Versmaß, / Verfasser von geschriebenen Sinnsprüchen;

6. tüchtige Männer, auf Macht gestützt, / unbehelligt in ihrem Wohnsitz:

7. Sie alle waren geehrt zu ihrer Zeit / und ihr Ruhm blühte in ihren Tagen.

8. Manche hinterließen einen Namen, / sodass man ihr Lob weitererzählte.

9. Andere blieben ohne Nachruhm; / sie sind erloschen, sobald sie starben. Sie sind, als wären sie nie gewesen, / und ebenso auch ihre Kinder.

10. Jene aber sind die ehrwürdigen Männer, / deren Hoffnung nicht vergeht.

11. Bei ihren Nachkommen bleibt ihr Gut, / ihr Erbe bei ihren Enkeln.

12. Ihre Nachkommen halten fest an ihrem Bund / und ebenso ihre Kinder, um der Väter willen.

13. Ihre Nachkommen haben für immer Bestand, / ihr Ruhm wird niemals ausgelöscht.

14. Ihr Leib ist in Frieden bestattet, / ihr Name lebt fort von Geschlecht zu Geschlecht.

15. Von ihrer Weisheit erzählt die Gemeinde, / ihr Lob verkündet das versammelte Volk.

16. Henoch ging seinen Weg mit dem Herrn und wurde entrückt: / ein Beispiel der Gotteserkenntnis für alle Zeiten.

17. Der gerechte Noach wurde untadelig befunden, / zur Zeit des Untergangs war er ein neuer Anfang. Durch ihn blieb ein Rest erhalten, / der Bund mit ihm beendete die Sintflut.

18. Ein ewiger Bund wurde mit ihm geschlossen: / Nie wieder sollte alles Leben vernichtet werden.

19. Abraham wurde der Vater vieler Völker, / seine Ehre blieb makellos.

20. Er hielt das Gebot des Höchsten / und trat in einen Bund mit ihm. Wie ihm befohlen wurde, hat er sich beschnitten; / in der Prüfung wurde er treu befunden.

21. Darum hat ihm Gott mit einem Eid zugesichert, / durch seine Nachkommen die Völker zu segnen, sie zahlreich zu machen wie den Staub auf der Erde / und seine Nachkommen zu erhöhen wie die Sterne, ihnen Besitz zu geben von Meer zu Meer, / vom Eufrat bis an die Grenzen der Erde.

22. Das Gleiche sicherte er Isaak zu / um Abrahams, seines Vaters willen.

23. Den Bund mit allen Vorfahren übertrug er auf ihn. / Auch auf Israels Haupt ruhte der Segen. Er bestätigte ihm die Erstgeburt / und übergab ihm sein Erbe. Er bestimmte es für die Stämme, / zum Anteil für die Zwölf. Er ließ von ihm einen Mann abstammen, / der bei allen Lebenden in Ansehen stand:

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8. Wer stets darauf aus ist, Böses zu tun, / den nennt man einen Ränkeschmied.

9. Das Trachten des Toren ist Sünde, / der Zuchtlose ist den Menschen ein Gräuel.

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"Deus não opera prodígios onde não há fé." São Padre Pio de Pietrelcina