Kompletter Leseplan
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Am 123. Tag berichtet 2. Samuel 4 von der Festigung von Davids Herrschaft, einschließlich der Konfrontation mit Feinden und der Wiederherstellung der Ordnung. 1. Chronik 5–6 informiert über die Stämme Israels und beleuchtet ihre Rolle in der Geschichte des Volkes Gottes. Psalm 26 befasst sich mit Integrität und Gerechtigkeit und ermutigt die Gläubigen, in Rechtschaffenheit zu wandeln.
1. Als Ischbaal, der Sohn Sauls, hörte, dass Abner in Hebron ums Leben gekommen war, verlor er allen Mut und ganz Israel war bestürzt.
2. Der Sohn Sauls hatte zwei Männer als Truppenführer; der eine hieß Baana, der andere Rechab; sie waren Söhne Rimmons aus Beerot, Benjaminiter; denn auch Beerot wird zu Benjamin gerechnet.
3. Die Beerotiter sind nämlich einst nach Gittajim geflohen und leben dort bis zum heutigen Tag als Fremde.
4. Jonatan, der Sohn Sauls, hatte einen Sohn, der an beiden Füßen gelähmt war. Er war fünf Jahre alt gewesen, als die Nachricht vom Tod Sauls und Jonatans aus Jesreel eintraf; seine Amme hatte ihn aufgehoben, um mit ihm zu fliehen, aber in der Eile der Flucht war er ihr vom Arm gefallen; seitdem war er gelähmt. Sein Name war Merib-Baal.
5. Rechab und Baana, die Söhne Rimmons aus Beerot, machten sich auf den Weg und kamen um die heißeste Zeit des Tages zum Haus Ischbaals, der eben seine Mittagsruhe hielt.
6. Die Türhüterin des Hauses war beim Weizenreinigen schläfrig geworden und eingeschlafen;
7. so konnten Rechab und sein Bruder Baana unbemerkt in das Haus eindringen. Ischbaal lag in seinem Schlafzimmer auf dem Bett. Sie schlugen ihn tot, hieben ihm den Kopf ab und nahmen den Kopf mit. Sie gingen die ganze Nacht hindurch auf dem Weg durch die Araba,
8. brachten den Kopf Ischbaals zu David nach Hebron und sagten zum König: Da ist der Kopf deines Feindes Ischbaal, des Sohnes Sauls, der dir nach dem Leben trachtete. Aber der Herr hat heute unserem Herrn, dem König, Rache an Saul und seinen Nachkommen verschafft.
9. David erwiderte Rechab und seinem Bruder Baana, den Söhnen Rimmons aus Beerot: So wahr der Herr lebt, der mich aus aller Not befreit hat:
10. Den, der mir die Nachricht gebracht hat: Saul ist tot!, und der gemeint hat, ein Freudenbote zu sein, den habe ich in Ziklag ergreifen und umbringen lassen; so gab ich ihm den verdienten Botenlohn.
11. Und wenn nun ruchlose Männer einen rechtschaffenen Mann in seinem Haus auf seinem Bett erschlagen haben, sollte ich dann nicht sein Blut von euch zurückfordern und euch von der Erde austilgen?
12. Und David gab seinen Leuten den Befehl, sie zu töten; sie taten es. Sie schlugen ihnen Hände und Füße ab und hängten die Leichen am Teich von Hebron auf. Den Kopf Ischbaals aber nahmen sie und begruben ihn im Grab Abners in Hebron.
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1. Die Söhne Rubens, des Erstgeborenen Israels: Ruben war der Erstgeborene. Da er aber das Bett seines Vaters entweiht hatte, wurde sein Erstgeburtsrecht den Söhnen Josefs, des Sohnes Israels, gegeben. Doch richten sich die Stammeslisten nicht nach dem Erstgeburtsrecht;
2. Juda erlangte nämlich die Herrschaft über seine Brüder und einer aus ihm wurde der Fürst, obwohl das Erstgeburtsrecht bei Josef war.
3. Die Söhne Rubens, des Erstgeborenen Israels, waren: Henoch, Pallu, Hezron und Karmi.
4. Der Sohn Joëls war Schemaja, dessen Sohn Gog, dessen Sohn Schimi,
5. dessen Sohn Micha, dessen Sohn Reaja, dessen Sohn Baal,
6. dessen Sohn Beera, den Tiglat-Pileser, der König von Assur, verschleppte. Er war der Anführer der Rubeniter.
7. Seine Brüder wurden, als sie sich nach ihren Geschlechterfolgen in die Stammeslisten eintragen ließen, seinen Familien zugezählt. Der erste war Jëiël, ihm folgte Secharja.
8. Bela war der Sohn des Asas, des Sohnes Schemas, des Sohnes Joëls. Die Rubeniter wohnten in Aroër bis Nebo und Baal-Meon.
9. Ostwärts wohnten sie bis an den Rand der Steppe, die sich vom Eufrat her erstreckt; denn sie besaßen große Herden im Land Gilead.
10. In den Tagen Sauls führten sie Krieg mit den Hagaritern. Diese fielen in ihre Hand und sie besetzten ihre Zelte auf der ganzen Ostseite von Gilead.
11. Die Nachkommen Gads wohnten ihnen gegenüber im Gebiet des Baschan bis Salcha.
12. Ihr Oberhaupt war Joël; Schafam war der Zweite, dazu kamen Janai und Schafat; sie wohnten im Baschan.
13. Ihre Brüder mit ihren Großfamilien waren Michael, Meschullam, Scheba, Jorai, Jakan, Sia und Eber, insgesamt sieben.
14. Das waren die Söhne Abihajils, des Sohnes Huris, des Sohnes Jaroachs, des Sohnes Gileads, des Sohnes Michaels, des Sohnes Jeschischais, des Sohnes Jachdos, des Sohnes des Bus: . . .
15. Ahi, der Sohn Abdiëls, des Sohnes Gunis, war Haupt ihrer Großfamilien.
16. Sie wohnten in Gilead, im Baschan und seinen Tochterstädten und an allen Weideflächen Scharons bis zu ihren Ausläufern.
17. In den Tagen Jotams, des Königs von Juda, und in den Tagen Jerobeams, des Königs von Israel, wurden alle in die Stammeslisten eingetragen.
18. Die Krieger von Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse, Männer, die Schild und Schwert trugen, den Bogen spannten und im Kampf geübt waren, vierundvierzigtausendsiebenhundertsechzig Mann, die im Heer ausrückten,
19. führten Krieg gegen die Hagariter und gegen Jetur, Nafisch und Nodab.
20. Sie waren siegreich und konnten die Hagariter und deren Verbündete in ihre Gewalt bringen; denn sie schrien im Kampf zu Gott und dieser ließ sich erbitten, da sie auf ihn vertrauten.
21. So führten sie deren Besitz weg: 50000 Kamele, 250000 Schafe und 2000 Esel, dazu 100000 Personen.
22. Viele Feinde wurden erschlagen und fielen, denn es war ein Krieg Gottes. Die Israeliten siedelten sich an ihrer Stelle an und blieben dort bis zur Verschleppung.
23. Die Angehörigen des halben Stammes Manasse wohnten in dem Land, das vom Baschan bis Baal-Hermon, zum Senir und zum Hermongebirge reicht. Sie waren sehr zahlreich.
24. Und das waren die Häupter ihrer Großfamilien: Efer, Jischi, Eliël, Asriël, Jirmeja, Hodawja und Jachdiël. Sie waren tapfere Krieger, Männer von Namen, Häupter ihrer Großfamilien.
25. Doch wurden sie dem Gott ihrer Väter untreu und gaben sich den Göttern der Landesbevölkerung hin, die Gott vor ihnen vertrieben hatte.
26. Darum erweckte der Gott Israels den Geist Puls, des Königs von Assur, das heißt den Geist Tiglat-Pilesers, des Königs von Assur. Dieser führte die Rubeniter, die Gaditer und den halben Stamm Manasse in die Verbannung und brachte sie nach Halach, an den Habor, nach Hara und an den Fluss von Gosan. Dort sind sie bis zum heutigen Tag.
27. Die Söhne Levis waren: Gerschon, Kehat und Merari.
28. Die Söhne Kehats waren: Amram, Jizhar, Hebron und Usiël.
29. Die Kinder Amrams waren: Aaron, Mose und Mirjam. Die Söhne Aarons waren: Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar.
30. Eleasar zeugte Pinhas, Pinhas zeugte Abischua,
31. Abischua zeugte Bukki, Bukki zeugte Usi,
32. Usi zeugte Serachja, Serachja zeugte Merajot,
33. Merajot zeugte Amarja, Amarja zeugte Ahitub,
34. Ahitub zeugte Zadok, Zadok zeugte Ahimaaz,
35. Ahimaaz zeugte Asarja, Asarja zeugte Johanan,
36. Johanan zeugte Asarja - dieser war es, der im Tempel, den Salomo in Jerusalem erbaute, das Priesteramt verwaltete -,
37. Asarja zeugte Amarja, Amarja zeugte Ahitub,
38. Ahitub zeugte Zadok, Zadok zeugte Schallum,
39. Schallum zeugte Hilkija, Hilkija zeugte Asarja,
40. Asarja zeugte Seraja, Seraja zeugte Jozadak.
41. Jozadak zog fort, als der Herr Juda und Jerusalem durch Nebukadnezzar in die Verbannung führte.
1. Die Söhne Levis waren: Gerschon, Kehat und Merari.
2. Die Söhne Gerschons hießen Libni und Schimi.
3. Kehats Söhne waren: Amram, Jizhar, Hebron und Usiël.
4. Die Söhne Meraris waren: Machli und Muschi. Das sind die Sippen der Leviten nach ihren Stammvätern:
5. Der Sohn Gerschons war Libni, dessen Sohn Jahat, dessen Sohn Simma,
6. dessen Sohn Joach, dessen Sohn Iddo, dessen Sohn Serach und dessen Sohn Etni.
7. Der Sohn Kehats war Amminadab, dessen Sohn Korach, dessen Sohn Assir,
8. dessen Sohn Elkana, dessen Sohn Abiasaf, dessen Sohn Assir,
9. dessen Sohn Tahat, dessen Sohn Uriël, dessen Sohn Usija und dessen Sohn Schaul.
10. Die Söhne Elkanas waren Amasai und Ahimot.
11. Der Sohn Elkanas war Elkana, dessen Sohn Zuf, dessen Sohn Tohu,
12. dessen Sohn Eliab, dessen Sohn Jeroham, dessen Sohn Elkana, dessen Sohn Samuel.
13. Die Söhne Samuels waren: Joël, der Erstgeborene, und der zweite war Abija.
14. Der Sohn Meraris war Machli, dessen Sohn Libni, dessen Sohn Schimi, dessen Sohn Usa,
15. dessen Sohn Schima, dessen Sohn Haggija und dessen Sohn Asaja.
16. Diese sind es, die David zur Pflege des Gesangs im Haus des Herrn bestellte, nachdem die Lade eine bleibende Stätte gefunden hatte.
17. Sie versahen ihren Dienst als Sänger vor der Wohnstätte des Offenbarungszeltes, bis Salomo das Haus des Herrn in Jerusalem baute. Gemäß ihren Satzungen standen sie in ihrem Dienst.
18. Diese sind es, die mit ihren Söhnen den Dienst besorgten: Von den Nachkommen der Kehatiter: Heman, der Sänger, der Sohn Joëls, des Sohnes Samuels,
19. des Sohnes Elkanas, des Sohnes Jerohams, des Sohnes Eliëls, des Sohnes Tohus,
20. des Sohnes Zufs, des Sohnes Elkanas, des Sohnes Mahats, des Sohnes Amasais,
21. des Sohnes Elkanas, des Sohnes Joëls, des Sohnes Asarjas, des Sohnes Zefanjas,
22. des Sohnes Tahats, des Sohnes Assirs, des Sohnes Abiasafs, des Sohnes Korachs,
23. des Sohnes Jizhars, des Sohnes Kehats, des Sohnes Levis, des Sohnes Israels.
24. Sein Bruder war Asaf, der zu seiner Rechten stand: Er war der Sohn Berechjas, des Sohnes Schimas,
25. des Sohnes Michaels, des Sohnes Maasejas, des Sohnes Malkijas,
26. des Sohnes Etnis, des Sohnes Serachs, des Sohnes Adajas,
27. des Sohnes Etans, des Sohnes Simmas, des Sohnes Schimis,
28. des Sohnes Jahats, des Sohnes Gerschoms, des Sohnes Levis.
29. Die Söhne Meraris, ihre Brüder, standen zur Linken: Etan, der Sohn Kischis, des Sohnes Abdis, des Sohnes Malluchs,
30. des Sohnes Haschabjas, des Sohnes Amazjas, des Sohnes Hilkijas,
31. des Sohnes Amzis, des Sohnes Banis, des Sohnes Schemers,
32. des Sohnes Machlis, des Sohnes Muschis, des Sohnes Meraris, des Sohnes Levis.
33. Ihre Brüder, die Leviten, waren für den gesamten Dienst an der Wohnstätte des Hauses Gottes bestimmt.
34. Aaron aber und seine Söhne verbrannten die Opfer auf dem Brandopferaltar und dem Rauchopferaltar. Sie besorgten jeden Dienst am Allerheiligsten und vollzogen die Sühne für Israel, genau wie Mose, der Knecht Gottes, angeordnet hatte.
35. Das sind die Nachkommen Aarons: Sein Sohn war Eleasar, dessen Sohn Pinhas, dessen Sohn Abischua,
36. dessen Sohn Bukki, dessen Sohn Usi, dessen Sohn Serachja,
37. dessen Sohn Merajot, dessen Sohn Amarja, dessen Sohn Ahitub,
38. dessen Sohn Zadok, dessen Sohn Ahimaaz.
39. Das sind ihre Wohnsitze mit ihren Zeltlagern auf ihrem Gebiet: Den Nachkommen Aarons von der Sippe der Kehatiter, auf die das erste Los gefallen war,
40. gaben sie Hebron im Land Juda mit seinen Weideflächen ringsum.
41. Das Ackerland der Stadt aber und ihre Gehöfte gaben sie Kaleb, dem Sohn Jefunnes.
42. Sie gaben den Nachkommen Aarons die Asylstadt Hebron, ferner Libna mit seinen Weideflächen, Jattir und Eschtemoa mit seinen Weideflächen,
43. Holon mit seinen Weideflächen, Debir mit seinen Weideflächen,
44. Aschan mit seinen Weideflächen, (Jutta mit seinen Weideflächen,) Bet-Schemesch mit seinen Weideflächen.
45. Vom Stamm Benjamin gaben sie ihnen: (Gibeon mit seinen Weideflächen,) Geba mit seinen Weideflächen, Alemet mit seinen Weideflächen, Anatot mit seinen Weideflächen. Insgesamt gehörten ihnen dreizehn Städte mit ihren Weideflächen.
46. Den übrigen Sippen von den Nachkommen Kehats gaben sie durch das Los zehn Städte vom halben Stamm Manasse.
47. Den Nachkommen Gerschoms gaben die Israeliten entsprechend ihren Sippen aus dem Stamm Issachar, aus dem Stamm Ascher, aus dem Stamm Naftali und aus dem Stamm Manasse im Baschan dreizehn Städte.
48. Den Nachkommen Meraris gaben sie entsprechend ihren Sippen aus dem Stamm Ruben, aus dem Stamm Gad und aus dem Stamm Sebulon durch das Los zwölf Städte.
49. Die Israeliten gaben den Leviten die Städte samt ihren Weideflächen.
50. Durch das Los gaben sie ihnen aus dem Stamm Juda, aus dem Stamm Simeon und aus dem Stamm Benjamin diese Städte, die sie namentlich bezeichneten.
51. Die Angehörigen der kehatitischen Sippen erhielten durch das Los vom Stamm Efraim folgende Städte:
52. Man gab ihnen die Asylstadt Sichem mit ihren Weideflächen auf dem Gebirge Efraim, ferner Geser mit seinen Weideflächen,
53. Kibzajim mit seinen Weideflächen, Bet-Horon mit seinen Weideflächen;
54. (vom Stamm Dan: Elteke mit seinen Weideflächen, Gibbeton mit seinen Weideflächen,) Ajalon mit seinen Weideflächen, Gat-Rimmon mit seinen Weideflächen;
55. vom halben Stamm Manasse: Taanach mit seinen Weideflächen und Jibleam mit seinen Weideflächen. Diese gaben sie den Sippen der übrigen Kehatiter.
56. Den Nachkommen Gerschoms gaben sie von den Sippen des halben Stamms Manasse: Golan im Baschan mit seinen Weideflächen, Aschtarot mit seinen Weideflächen;
57. vom Stamm Issachar: Kischjon mit seinen Weideflächen, Daberat mit seinen Weideflächen,
58. Ramot mit seinen Weideflächen, En-Gannim mit seinen Weideflächen;
59. vom Stamm Ascher: Mischal mit seinen Weideflächen, Abdon mit seinen Weideflächen,
60. Helkat mit seinen Weideflächen, Rehob mit seinen Weideflächen;
61. vom Stamm Naftali: Kedesch in Galiläa mit seinen Weideflächen, Hammon mit seinen Weideflächen, Kirjatajim mit seinen Weideflächen.
62. Den übrigen Nachkommen Meraris gaben sie vom Stamm Sebulon: (Jokneam mit seinen Weideflächen, Karta mit seinen Weideflächen,) Rimmon mit seinen Weideflächen, Tabor mit seinen Weideflächen;
63. im Land jenseits des Jordan bei Jericho, östlich des Jordan, vom Stamm Ruben: Bezer in der Steppe mit seinen Weideflächen, Jahaz mit seinen Weideflächen,
64. Kedemot mit seinen Weideflächen, Mefaat mit seinen Weideflächen;
65. vom Stamm Gad: Ramot in Gilead mit seinen Weideflächen, Mahanajim mit seinen Weideflächen,
66. Heschbon mit seinen Weideflächen und Jaser mit seinen Weideflächen.
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1. [Von David.] Verschaff mir Recht, o Herr; denn ich habe ohne Schuld gelebt. / Dem Herrn habe ich vertraut, ohne zu wanken.
2. Erprobe mich, Herr, und durchforsche mich, / prüfe mich auf Herz und Nieren!
3. Denn mir stand deine Huld vor Augen, / ich ging meinen Weg in Treue zu dir.
4. Ich saß nicht bei falschen Menschen, / mit Heuchlern hatte ich keinen Umgang.
5. Verhasst ist mir die Schar derer, die Unrecht tun; / ich sitze nicht bei den Frevlern.
6. Ich wasche meine Hände in Unschuld; / ich umschreite, Herr, deinen Altar,
7. um laut dein Lob zu verkünden / und all deine Wunder zu erzählen.
8. Herr, ich liebe den Ort, wo dein Tempel steht, / die Stätte, wo deine Herrlichkeit wohnt.
9. Raff mich nicht hinweg mit den Sündern, / nimm mir nicht das Leben zusammen mit dem der Mörder!
10. An ihren Händen klebt Schandtat, / ihre Rechte ist voll von Bestechung.
11. Ich aber gehe meinen Weg ohne Schuld. / Erlöse mich und sei mir gnädig!
12. Mein Fuß steht auf festem Grund. / Den Herrn will ich preisen in der Gemeinde.
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"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos." São Padre Pio de Pietrelcina