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Seit dein Bruder Judas tot ist, gibt es keinen mehr, der gegen die Feinde, gegen Bakchides und gegen die Gegner unseres Volkes in den Krieg zieht, wie er es getan hat. (Das erste Buch der Makkabäer 9, 29)
Auch sehe ich, wie die Herrscher an den Grenzen unseres Königreiches, unsere Nachbarn, nur auf günstige Gelegenheiten lauern und die kommende Entwicklung abwarten. Darum habe ich in aller Form meinen Sohn Antiochus zum König und Nachfolger bestimmt; ihn habe ich den meisten von euch ja schon oft anvertraut und empfohlen, wenn ich plötzlich in die oberen Satrapien hinaufziehen musste. An ihn habe ich einen Brief geschrieben, den ich beilege. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 25)
Zedern sind die Balken unseres Hauses, / Zypressen die Wände. (Das Hohelied 1, 17)
Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Rauch ist der Atem in unserer Nase / und das Denken ein Funke beim Schlag unseres Herzens; (Das Buch der Weisheit 2, 2)
Hört das Wort des HERRN, ihr Wortführer von Sodom! / Horcht auf die Weisung unseres Gottes, Volk von Gomorra! (Das Buch Jesaja 1, 10)
Sie wird prächtig blühen / und sie wird jauchzen, ja jauchzen und frohlocken. Die Herrlichkeit des Libanon wurde ihr gegeben, / die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Sie werden die Herrlichkeit des HERRN sehen, / die Pracht unseres Gottes. (Das Buch Jesaja 35, 2)
Der HERR ist da, um mich zu retten. / Spielen wir mein Saitenspiel / alle Tage unseres Lebens am Haus des HERRN! (Das Buch Jesaja 38, 20)
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, / doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. (Das Buch Jesaja 40, 8)
Der HERR hat seinen heiligen Arm / vor den Augen aller Nationen entblößt und alle Enden der Erde / werden das Heil unseres Gottes sehen. (Das Buch Jesaja 52, 10)
Ihr aber werdet Priester des HERRN genannt, / Diener unseres Gottes sagt man zu euch. Den Reichtum der Nationen werdet ihr genießen / und euch mit ihrer Herrlichkeit brüsten. (Das Buch Jesaja 61, 6)
Wir betten uns in unsere Schmach / und unsere Schande bedeckt uns. Denn wir haben gesündigt gegen den HERRN, unsern Gott, / wir selbst und unsere Väter, von unserer Jugend an bis auf den heutigen Tag. / Wir haben nicht gehört auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes. (Das Buch Jeremia 3, 25)
Aber an den Ausdruck Last-Spruch des HERRN sollt ihr nicht mehr denken. Denn die Last ist für jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN der Heerscharen, unseres Gottes, verdreht habt. (Das Buch Jeremia 23, 36)
