Mosaico decorativo

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  • Sie traten bei ihr ein, lobten sie wie aus einem Mund und sagten zu ihr: Du bist der Ruhm Jerusalems, du bist die große Freude Israels und der Stolz unseres Volkes. (Das Buch Judit 15, 9)

  • (a) Hier ist eine Abschrift des Briefes: Der Großkönig Artaxerxes schreibt den Statthaltern der hundertsiebenundzwanzig Provinzen von Indien bis Kusch und den untergeordneten Behörden: (b) Als Herrscher über viele Völker und Gebieter über die ganze Welt habe ich beschlossen - nicht aus überheblicher Willkür, sondern in meinem allzeit bewiesenen Streben nach Milde und Güte -, meinen Untertanen in jeder Hinsicht ein ruhiges Leben zu sichern, die Entwicklung des Reiches zu fördern, es bis an die Grenzen mit guten Straßen zu versehen und allen Menschen wieder den ersehnten Frieden zu schenken. (c) Als ich meine Ratgeber fragte, wie das erreicht werden könnte, hat Haman, der sich bei uns durch seine Besonnenheit hervorgetan und seine unwandelbare edle Gesinnung und feste Treue unter Beweis gestellt hat und der im Reich den zweithöchsten Rang innehat, (d) uns darauf hingewiesen, dass sich ein bestimmtes heimtückisches Volk unter alle Nationen der Erde gemischt habe, das durch seine Gesetze zu jedem anderen Volk in Gegensatz stehe. Es missachte ununterbrochen die Anordnungen unserer Könige, sodass die Verwaltung des ganzen Reiches beeinträchtigt ist, obwohl sie von uns ausgezeichnet geleitet wird. (e) So sind wir zu der Ansicht gelangt, dass dieses Volk als Einziges sich gegen alle Menschen ohne Ausnahme feindselig verhält, nach absonderlichen und befremdlichen Gesetzen lebt und sich gegen die Interessen unseres Landes stellt und die schlimmsten Verbrechen begeht, sodass im Reich keine geordneten Verhältnisse eintreten können. (f) Darum ordnen wir an: Alle, die euch Haman, der Leiter der Staatskanzlei, unser zweiter Vater, in seinem Brief näher beschrieben hat, sollen am vierzehnten Tag des Monats Adar des laufenden Jahres samt ihren Frauen und Kindern ohne Gnade und Erbarmen durch das Schwert ihrer Feinde radikal ausgerottet werden. (g) So werden diese seit jeher feindseligen Menschen an einem einzigen Tag eines gewaltsamen Todes sterben und in die Unterwelt hinabfahren, unser Land aber wird sich in Zukunft einer beständigen und ungestörten Ruhe erfreuen. (Das Buch Ester 3, 13)

  • Wir wollen jubeln über deine Hilfe / und im Namen unseres Gottes das Banner erheben. * Der HERR erfülle all deine Bitten. (Die Psalmen 20, 6)

  • Hätten wir den Namen unseres Gottes vergessen * und zu einem fremden Gott unsere Hände erhoben, (Die Psalmen 44, 21)

  • Groß ist der HERR und hoch zu loben * in der Stadt unseres Gottes. (Die Psalmen 48, 2)

  • Herrliches sagt man von dir, * du Stadt unseres Gottes: [Sela] (Die Psalmen 87, 3)

  • Die Zeit unseres Lebens währt siebzig Jahre, * wenn es hochkommt, achtzig. Das Beste daran ist nur Mühsal und Verhängnis, * schnell geht es vorbei, wir fliegen dahin. (Die Psalmen 90, 10)

  • Güte und Schönheit des Herrn, unseres Gottes, sei über uns! / Lass gedeihen das Werk unserer Hände, * ja, das Werk unserer Hände lass gedeihn! (Die Psalmen 90, 17)

  • Gepflanzt im Haus des HERRN, * sprießen sie in den Höfen unseres Gottes. (Die Psalmen 92, 14)

  • Wegen des Hauses des HERRN, unseres Gottes, * will ich dir Glück erflehen. (Die Psalmen 122, 9)

  • die ihr steht im Haus des HERRN, * in den Höfen des Hauses unseres Gottes! (Die Psalmen 135, 2)

  • sagten sie zueinander: Wir wollen die Trümmer unseres Volkes wieder aufbauen und für unser Volk und das Heiligtum kämpfen. (Das erste Buch der Makkabäer 3, 43)


“Ouço interiormente uma voz que constantemente me diz: Santifique-se e santifique!” São Padre Pio de Pietrelcina