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  • Ihr, die ihr dem Schwert entronnen seid, / zieht weg, bleibt nicht stehen! Denkt in der Ferne an den HERRN / und Jerusalem steige auf in eurem Herzen! (Das Buch Jeremia 51, 50)

  • So spricht der HERR der Heerscharen: Die breiten Mauern von Babel werden geschleift bis auf den Grund, / seine hohen Tore werden im Feuer verbrannt. So mühen sich Völker für nichts, / Nationen plagen sich ab für das Feuer. (Das Buch Jeremia 51, 58)

  • Am zehnten Tag des fünften Monats - das ist im neunzehnten Jahr des Königs Nebukadnezzar, des Königs von Babel - rückte Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, der zum engeren Dienst des Königs von Babel gehörte, in Jerusalem ein (Das Buch Jeremia 52, 12)

  • Auch alle Mauern ringsum Jerusalem rissen die chaldäischen Truppen, die dem Befehlshaber der Leibwache unterstanden, nieder. (Das Buch Jeremia 52, 14)

  • Einen Teil der Armen des Volkes, jene, die übrig geblieben waren in der Stadt und die Überläufer, die zum König von Babel übergelaufen waren, und den Rest der Handwerker führte Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, in die Verbannung. (Das Buch Jeremia 52, 15)

  • Nur von den armen Leuten im Land ließ Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, einen Teil als Wein- und Ackerbauern zurück. (Das Buch Jeremia 52, 16)

  • Ebenso nahm der Befehlshaber der Leibwache die Becken, Kohlenpfannen, Schalen, Töpfe, Leuchter, Becher und Schüsseln weg, die sämtlich aus Gold oder aus Silber waren, (Das Buch Jeremia 52, 19)

  • Der Befehlshaber der Leibwache nahm ferner den Oberpriester Seraja, den zweiten Priester Zefanja und die drei Schwellenwächter mit. (Das Buch Jeremia 52, 24)

  • Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, nahm sie und brachte sie zum König von Babel nach Ribla. (Das Buch Jeremia 52, 26)

  • im dreiundzwanzigsten Jahr Nebukadnezzars führte Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, an Judäern 745 Personen weg; im Ganzen waren es 4600 Personen. (Das Buch Jeremia 52, 30)

  • Jojachin legte seine Gefängniskleidung ab und er aß sein Brot ständig bei ihm, alle Tage seines Lebens. (Das Buch Jeremia 52, 33)

  • Weh, wie einsam sitzt da / die einst so volkreiche Stadt! Einer Witwe wurde gleich / die Große unter den Völkern. Die Fürstin über die Länder / ist zur Fron erniedrigt. (Die Klagelieder 1, 1)


"O mal não se vence com o mal, mas com o bem, que tem em si uma força sobrenatural." São Padre Pio de Pietrelcina