Encontrados 1185 resultados para: Würde
So blieb Jeremia im Wachhof bis zu dem Tag, an dem Jerusalem erobert wurde. (Das Buch Jeremia 38, 28)
Schließlich konnte es der Herr nicht mehr aushalten wegen eurer Untaten und wegen der Gräuel, die ihr verübt habt. Deshalb wurde euer Land zur Öde, zu einem Bild des Entsetzens und zum Fluch, unbewohnt, wie es heute noch ist. (Das Buch Jeremia 44, 22)
Ungestört war Moab von Jugend an, / ruhig lag es auf seiner Hefe. Es wurde nicht umgeschüttet von Gefäß zu Gefäß: / Nie musste es in die Verbannung ziehen.Darum blieb ihm sein Wohlgeschmack erhalten, / sein Duft veränderte sich nicht. (Das Buch Jeremia 48, 11)
Moab wird an Kemosch zuschanden, / wie das Haus Israel zuschanden wurde / an Bet-El, auf das es vertraute. (Das Buch Jeremia 48, 13)
Steig herab von deiner Würde, / setz dich in den Kot, / du thronende Tochter Dibon! Denn Moabs Verwüster zieht hinauf zu dir, / zerstört deine Burgen. (Das Buch Jeremia 48, 18)
Oder diente nicht Israel dir zum Gespött? / Wurde es etwa beim Diebstahl ertappt, dass du höhnend den Kopf geschüttelt hast, / sooft du von ihm sprachst? (Das Buch Jeremia 48, 27)
Wie wurde zerschlagen und zerschmettert / der Hammer der ganzen Welt! Welch ein Bild des Entsetzens ist Babel geworden / unter den Völkern! (Das Buch Jeremia 50, 23)
Zidkija war einundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte elf Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Hamutal und war eine Tochter Jirmejas aus Libna. (Das Buch Jeremia 52, 1)
Bis zum elften Jahr des Königs Zidkija wurde die Stadt belagert. (Das Buch Jeremia 52, 5)
Der König von Babel ließ sie in Ribla in der Landschaft Hamat hinrichten. So wurde Juda von seiner Heimat weggeführt. (Das Buch Jeremia 52, 27)
Sein Unterhalt - ein dauernder Unterhalt - wurde ihm bis zu seinem Todestag vom König von Babel in der bestimmten Menge täglich geliefert, solange er lebte. (Das Buch Jeremia 52, 34)
Weh, wie einsam sitzt da / die einst so volkreiche Stadt. Einer Witwe wurde gleich / die Große unter den Völkern. Die Fürstin über die Länder / ist zur Fron erniedrigt. (Die Klagelieder 1, 1)
