Mosaico decorativo

Encontrados 2646 resultados para: Volk Israel

  • Aber Edom ließ wieder sagen: Du wirst nicht durchziehen. Und Edom zog mit schwer bewaffneten Kriegern Israel entgegen, zur Abwehr entschlossen. (Das Buch Numeri 20, 20)

  • Da Edom sich also weigerte, Israel durch sein Gebiet ziehen zu lassen, musste Israel einen Umweg machen. (Das Buch Numeri 20, 21)

  • Als die Gemeinde sah, dass Aaron dahingeschieden war, beweinte ihn das ganze Haus Israel dreißig Tage lang. (Das Buch Numeri 20, 29)

  • Als der kanaanitische König von Arad, der im Negeb saß, hörte, dass Israel auf dem Weg von Atarim heranzog, griff er die Israeliten an und machte einige Gefangene. (Das Buch Numeri 21, 1)

  • Da gelobte Israel dem Herrn: Wenn du mir dieses Volk in meine Gewalt gibst, dann weihe ich ihre Städte dem Untergang. (Das Buch Numeri 21, 2)

  • Der Herr hörte auf Israel und gab die Kanaaniter in seine Gewalt. Israel weihte sie und ihre Städte dem Untergang. Daher nannte man den Ort Horma (Untergangsweihe). (Das Buch Numeri 21, 3)

  • Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut, (Das Buch Numeri 21, 4)

  • Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen und viele Israeliten starben. (Das Buch Numeri 21, 6)

  • Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk. (Das Buch Numeri 21, 7)

  • Von dort ging es weiter nach Beer (Brunnen); es ist der Brunnen, von dem der Herr zu Mose gesagt hat: Versammle das Volk, damit ich ihnen Wasser gebe. (Das Buch Numeri 21, 16)

  • Damals sang Israel das folgende Lied: Steig auf, Brunnen! Singt über ihn ein Lied, (Das Buch Numeri 21, 17)

  • Israel schickte Boten zum Amoriterkönig Sihon und ließ ihm sagen: (Das Buch Numeri 21, 21)


“Que Jesus reine sempre soberano no seu coração e o faça cada vez mais digno de seus divinos dons.” São Padre Pio de Pietrelcina