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Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 3)
Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 5)
Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? (Das Evangelium nach Matthäus 20, 6)
Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 9)
Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen (Das Evangelium nach Matthäus 20, 18)
Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 20)
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 22)
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 28)
Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 8)
Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um (Das Evangelium nach Matthäus 21, 12)
Da sah er am Weg einen Feigenbaum und ging auf ihn zu, fand aber nur Blätter daran. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll keine Frucht mehr an dir wachsen. Und der Feigenbaum verdorrte auf der Stelle. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 19)
Als die Jünger das sahen, fragten sie erstaunt: Wie konnte der Feigenbaum so plötzlich verdorren? (Das Evangelium nach Matthäus 21, 20)