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Darum lasst jetzt euren Spott, / sonst werden eure Fesseln noch fester. Denn ich habe es von Gott, dem Herrn der Heere, gehört: / Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen. (Das Buch Jesaja 28, 22)
Pflügt denn der Bauer jeden Tag, um zu säen, / beackert und eggt er denn jeden Tag seine Felder? (Das Buch Jesaja 28, 24)
Nein, wenn er die Äcker geebnet hat, / streut er Kümmel und Dill aus, sät Weizen und Gerste / und an den Rändern den Dinkel. (Das Buch Jesaja 28, 25)
Auch fährt man nicht mit dem Dreschschlitten über den Dill / und mit den Wagenrädern über den Kümmel, sondern man klopft den Dill mit dem Stock aus / und den Kümmel mit Stecken. (Das Buch Jesaja 28, 27)
Ringsum werde ich dich belagern, / ich ziehe Gräben um dich herum / und schütte Wälle gegen dich auf. (Das Buch Jesaja 29, 3)
Dann wirst du am Boden liegen und winseln, / deine Worte dringen dumpf aus dem Staub.Wie wenn aus der Erde ein Totengeist spricht, / so tönt deine Stimme; / deine Worte sind nur noch ein Geflüster im Staub. (Das Buch Jesaja 29, 4)
Dann wird es dem Haufen all der Völker, die gegen Ariël kämpfen, all denen, die es umzingeln, belagern und bestürmen, gehen wie in einem Traum, einer nächtlichen Vision: (Das Buch Jesaja 29, 7)
Wie wenn ein Hungriger träumt, dass er isst, dann aber aufwacht und immer noch hungrig ist, und wie wenn ein Durstiger träumt, dass er trinkt, dann aber aufwacht und immer noch matt ist und Durst hat, so wird es dem Haufen all der Völker gehen, die gegen den Berg Zion in den Krieg ziehen. (Das Buch Jesaja 29, 8)
Starrt einander an und erstarrt, / seid verblendet und blind! Seid berauscht, doch nicht vom Wein, / taumelt, doch nicht vom Bier! (Das Buch Jesaja 29, 9)
darum will auch ich in Zukunft an diesem Volk seltsam handeln, / so seltsam, wie es niemand erwartet. Dann wird die Weisheit seiner Weisen vergehen / und die Klugheit seiner Klugen verschwinden. (Das Buch Jesaja 29, 14)
die andere als Verbrecher verleumden, / die dem Richter, der am Tor sitzt, Fallen stellen / und den Unschuldigen um sein Recht bringen mit haltlosen Gründen. (Das Buch Jesaja 29, 21)
Darum - so spricht der Herr zum Haus Jakob, / der Herr, der Abraham losgekauft hat:Nun braucht sich Jakob nicht mehr zu schämen, / sein Gesicht muss nicht mehr erbleichen. (Das Buch Jesaja 29, 22)