Encontrados 293 resultados para: Toten

  • Danach stand Abraham auf, ging von seiner Toten weg und redete mit den Hetitern. Er sagte: (Das Buch Genesis 23, 3)

  • Hör uns an, Herr! Du bist ein Gottesfürst in unserer Mitte. In der vornehmsten unserer Grabstätten darfst du deine Tote begraben. Keiner von uns wird dir seine Grabstätte versagen und deiner Toten das Begräbnis verweigern. (Das Buch Genesis 23, 6)

  • Als man Rebekka hinterbrachte, was ihr ältester Sohn Esau gesagt hatte, ließ sie Jakob, ihren jüngeren Sohn, rufen und sagte zu ihm: Dein Bruder Esau will sich an dir rächen und dich töten. (Das Buch Genesis 27, 42)

  • Der Pharao hörte von diesem Vorfall und wollte Mose töten; Mose aber entkam ihm. Er wollte in Midian bleiben und setzte sich an einen Brunnen. (Das Buch Exodus 2, 15)

  • Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten. (Das Buch Exodus 4, 24)

  • Für einen Toten dürft ihr keine Einschnitte auf eurem Körper anbringen und ihr dürft euch keine Zeichen einritzen lassen. Ich bin der Herr. (Das Buch Levitikus 19, 28)

  • Falls die Bürger des Landes ihre Augen diesem Mann gegenüber verschließen, wenn er eines seiner Kinder dem Moloch gibt, und ihn nicht töten, (Das Buch Levitikus 20, 4)

  • Ein Mann, der einem Tier beiwohnt, wird mit dem Tod bestraft; auch das Tier sollt ihr töten. (Das Buch Levitikus 20, 15)

  • Nähert sich eine Frau einem Tier, um sich mit ihm zu begatten, dann sollst du die Frau und das Tier töten. Sie werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen. (Das Buch Levitikus 20, 16)

  • Männer oder Frauen, in denen ein Toten- oder ein Wahrsagegeist ist, sollen mit dem Tod bestraft werden. Man soll sie steinigen, ihr Blut soll auf sie kommen. (Das Buch Levitikus 20, 27)

  • Kein menschliches Wesen, das als Banngut geweiht wird, kann zurückgekauft werden; man muss es töten. (Das Buch Levitikus 27, 29)

  • Solange er sich dem Herrn als Nasiräer geweiht hat, soll er auch nicht in die Nähe eines Toten kommen. (Das Buch Numeri 6, 6)


“Devemos odiar os nossos pecados, visto que o amor ao Senhor significa paz”. São Padre Pio de Pietrelcina