Mosaico decorativo

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  • Denn wer sind Israel und das Kalb? / Ein Handwerker hat das Kalb gemacht / und es ist kein Gott. Ja, zersplittert soll es am Boden liegen, / das Kalb von Samaria. (Das Buch Hosea 8, 6)

  • Efraim hat viele Altäre gebaut, / um sich zu entsündigen, / doch die Altäre sind ihm zur Sünde geworden. (Das Buch Hosea 8, 11)

  • Die Tage der Abrechnung sind gekommen, / gekommen sind die Tage der Vergeltung; / Israel wird es erleben. Der Prophet ist ein Narr, / der Geistesmann ist verrückt. So große Anfeindung zeigt, / wie groß deine Schuld ist. (Das Buch Hosea 9, 7)

  • Ihre ganze Bosheit hat sich in Gilgal enthüllt, / dort habe ich sie hassen gelernt. Ihrer bösen Taten wegen / vertreibe ich sie aus meinem Haus. Nie mehr werde ich sie lieben. / Aufrührer sind alle ihre Führer. (Das Buch Hosea 9, 15)

  • Efraim ist zerschlagen, seine Wurzeln sind verdorrt, / sie bringen keine Frucht mehr hervor. Auch wenn sie gebären, / töte ich die geliebte Frucht ihres Schoßes. (Das Buch Hosea 9, 16)

  • Seit den Tagen von Gibea dauert Israels Sünde, / sie sind seither nicht anders geworden. Wird nicht wie in Gibea / der Krieg über sie kommen wegen ihrer Verbrechen? (Das Buch Hosea 10, 9)

  • Wo ist denn dein König, der dich retten könnte, / dich und all deine Städte? Wo sind deine Regenten, von denen du sagtest: / Gib mir einen König und Fürsten! (Das Buch Hosea 13, 10)

  • Aus der Gewalt der Unterwelt / sollte ich sie befreien? Vom Tod sollte ich sie erlösen? / Tod, wo sind deine Seuchen? Unterwelt, wo ist dein Stachel? / Meine Augen kennen kein Mitleid. (Das Buch Hosea 13, 14)

  • Wer weise ist, begreife dies alles, / wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des Herrn sind gerade; / die Gerechten gehen auf ihnen, / die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall. (Das Buch Hosea 14, 10)

  • Denn ein Volk zog heran gegen mein Land, / gewaltig groß und nicht zu zählen; seine Zähne sind Zähne von Löwen, / sein Gebiss ist das Gebiss einer Löwin. (Das Buch Joël 1, 6)

  • Die Bauern sind ganz geschlagen, / es jammern die Winzer; denn Weizen und Gerste, / die Ernte des Feldes ist verloren. (Das Buch Joël 1, 11)

  • Der Weinstock ist dürr, der Feigenbaum welk. / Granatbaum, Dattelpalme und Apfelbaum, alle Bäume auf dem Feld sind verdorrt; / ja, verdorrt ist die Freude der Menschen. (Das Buch Joël 1, 12)


"Lembre-se de que você tem no Céu não somente um pai, mas também uma Mãe". São Padre Pio de Pietrelcina