Encontrados 521 resultados para: Reinigung Wasser
Auf ihr Rufen hin wurde aus einer kleinen Quelle ein großer Strom mit viel Wasser. (Das Buch Ester 0, 9)
Denn der Jude Mordechai war der zweite Mann nach König Artaxerxes, er war bei den Juden hoch angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er suchte das Wohl seines Volkes und war auf das Wohlergehen all seiner Nachkommen bedacht. Da sagte Mordechai: Durch Gott ist das alles geschehen.Ich erinnere mich an den Traum, den ich darüber hatte. Nichts davon ist unerfüllt geblieben.Die kleine Quelle, die zum großen Strom mit viel Wasser wurde, als das Licht und die Sonne wieder schienen, dieser Strom ist Ester; der König heiratete sie und machte sie zur Königin.Die beiden Drachen sind ich und Haman.Die Völker sind die, die gemeinsam das Andenken an die Juden auslöschen wollten.Mein Volk aber, das sind die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der Herr hat sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind.Deshalb machte er zwei Lose, eines für das Volk Gottes und eines für alle anderen Völker.Die beiden Lose fielen auf die Zeit und die Stunde und den Tag, an dem vor den Augen Gottes und mitten unter allen Völkern die Entscheidung fiel.Gott hat sich an sein Volk, das sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. Diese Tage im Monat Adar, der vierzehnte und der fünfzehnte, sollen zu allen Zeiten und in allen Generationen unter den Augen Gottes in seinem Volk Israel mit ausgelassener Freude gemeinsam gefeiert werden. Im vierten Jahr der Regierung des Ptolemäus und der Kleopatra überbrachten Dositheus, der, wie er sagte, Priester und Levit war, und sein Sohn Ptolemäus den vorliegenden Purimbericht. Sie sagten, er sei echt; Lysimachus, der Sohn des Ptolemäus, ein Mann aus Jerusalem, habe ihn übersetzt. (Das Buch Ester 10, 3)
Bevor ich noch esse, kommt mir das Seufzen, / wie Wasser strömen meine Klagen hin. (Das Buch Ijob 3, 24)
Er spendet Regen über die Erde hin / und sendet Wasser auf die weiten Fluren, (Das Buch Ijob 5, 10)
Wächst ohne Sumpf das Schilfrohr hoch, / wird Riedgras ohne Wasser groß? (Das Buch Ijob 8, 11)
Dann wirst du auch das Ungemach vergessen, / du denkst daran wie an Wasser, das verlief. (Das Buch Ijob 11, 16)
Wenn er die Wasser dämmt, versiegen sie, / lässt er sie frei, zerwühlen sie das Land. (Das Buch Ijob 12, 15)
Die Wasser schwinden aus dem Meer, / der Strom vertrocknet und versiegt. (Das Buch Ijob 14, 11)
Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du das Hoffen des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)
Geschweige denn ein Unreiner und Verderbter, / ein Mensch, der Verkehrtes trinkt wie Wasser. (Das Buch Ijob 15, 16)
Den Durstigen tränkst du nicht mit Wasser, / dem Hungernden versagst du das Brot. (Das Buch Ijob 22, 7)
Schnell reißt ihn das Wasser fort; / verflucht ist ihr Anteil auf Erden; / nicht wendet er den Weg den Weinbergen zu. (Das Buch Ijob 24, 18)
