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Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. (Das Evangelium nach Markus 7, 2)
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. (Das Evangelium nach Markus 7, 3)
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? (Das Evangelium nach Markus 7, 5)
Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. (Das Evangelium nach Markus 7, 8)
Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage: (Das Evangelium nach Markus 7, 14)
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 15)
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? (Das Evangelium nach Markus 7, 18)
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. (Das Evangelium nach Markus 7, 19)
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 20)
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 23)
Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. (Das Evangelium nach Markus 7, 25)
Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. (Das Evangelium nach Markus 7, 26)