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der Tag des Dunkels und der Finsternis, / der Tag der Wolken und Wetter.Wie das Morgenrot, das sich über die Berge hinbreitet, / kommt ein Volk, groß und gewaltig,wie es vor ihm noch nie eines gab / und nach ihm keines mehr geben wird / bis zu den fernsten Geschlechtern. (Das Buch Joël 2, 2)
Wie Rosse sehen sie aus, / wie Reiter stürmen sie dahin. (Das Buch Joël 2, 4)
Wie rasselnde Streitwagen / springen sie über die Kuppen der Berge, wie eine prasselnde Feuerflamme, die die Stoppeln frisst, / wie ein mächtiges Heer, gerüstet zur Schlacht. (Das Buch Joël 2, 5)
Keiner stößt den andern; / Mann für Mann ziehen sie ihre Bahn. Mitten durch die Wurfspeere stürmen sie vor, / ihre Reihen nehmen kein Ende. (Das Buch Joël 2, 8)
Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider, / und kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, / langmütig und reich an Güte / und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat. (Das Buch Joël 2, 13)
Der Herr antwortete seinem Volk und sprach: / Seht, ich sende euch Korn, Wein und Öl, / damit ihr euch daran sättigen könnt. Ich gebe euch nicht mehr der Schande preis / unter den Völkern. (Das Buch Joël 2, 19)
Den Feind aus dem Norden / schicke ich weit von euch weg, ich treibe ihn in ein dürres, verödetes Land, / seine Vorhut treibe ich zum östlichen Meer / und seine Nachhut zum westlichen Meer. Dann erhebt sich ein Gestank, / Verwesungsgeruch steigt von ihm auf / [denn er hat sich gebrüstet]. (Das Buch Joël 2, 20)
Die Tennen sind voll von Getreide, / die Keltern fließen über von Wein und Öl. (Das Buch Joël 2, 24)
Ihr werdet essen und satt werden / und den Namen des Herrn, eures Gottes, preisen, / der für euch solche Wunder getan hat. / [Mein Volk braucht sich nie mehr zu schämen.] (Das Buch Joël 2, 26)
versammle ich alle Völker / und führe sie hinab zum Tal Joschafat; dort streite ich im Gericht mit ihnen / um Israel, mein Volk und meinen Erbbesitz. Denn sie haben es unter die Völker zerstreut / und mein Land aufgeteilt. (Das Buch Joël 4, 2)
Schwingt die Sichel, / denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter, / denn sie ist voll, die Tröge fließen über. / Denn ihre Bosheit ist groß. (Das Buch Joël 4, 13)
So spricht der Herr: Wegen der drei Verbrechen, die Damaskus beging, / wegen der vier nehme ich es nicht zurück:Weil sie Gilead mit eisernen Dreschschlitten zermalmten, / (Das Buch Amos 1, 3)