Mosaico decorativo

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  • Das frühere Gebot wird nämlich aufgehoben, weil es schwach und nutzlos war - (Der Brief an die Hebräer 7, 18)

  • denn das Gesetz hat nicht zur Vollendung geführt -, und eine bessere Hoffnung wird eingeführt, durch die wir Gott nahe kommen. (Der Brief an die Hebräer 7, 19)

  • Das geschieht nicht ohne Eid; jene anderen sind ohne Eid Priester geworden, (Der Brief an die Hebräer 7, 20)

  • dieser aber durch einen Eid dessen, der zu ihm sprach: Der Herr hat geschworen und nie wird es ihn reuen: / Du bist Priester auf ewig. (Der Brief an die Hebräer 7, 21)

  • So ist Jesus auch zum Bürgen eines besseren Bundes geworden. (Der Brief an die Hebräer 7, 22)

  • Darum kann er auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten. (Der Brief an die Hebräer 7, 25)

  • Die Hauptsache dessen aber, was wir sagen wollen, ist: Wir haben einen Hohenpriester, der sich zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel gesetzt hat, (Der Brief an die Hebräer 8, 1)

  • als Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes, das der Herr selbst aufgeschlagen hat, nicht etwa ein Mensch. (Der Brief an die Hebräer 8, 2)

  • Wäre er nun auf Erden, so wäre er nicht einmal Priester, da es hier schon Priester gibt, die nach dem Gesetz die Gaben darbringen. (Der Brief an die Hebräer 8, 4)

  • Jetzt aber ist ihm ein um so erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. (Der Brief an die Hebräer 8, 6)

  • Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen. (Der Brief an die Hebräer 8, 7)

  • nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Sie sind nicht bei meinem Bund geblieben und darum habe ich mich auch nicht mehr um sie gekümmert - spricht der Herr. (Der Brief an die Hebräer 8, 9)


“No tumulto das paixões terrenas e das adversidades, surge a grande esperança da misericórdia inexorável de Deus. Corramos confiantes ao tribunal da penitência onde Ele, com ansiedade paterna, espera-nos a todo instante.” São Padre Pio de Pietrelcina