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Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. (Das Evangelium nach Johannes 19, 25)
Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag. (Das Evangelium nach Johannes 19, 31)
Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. (Das Evangelium nach Johannes 19, 32)
Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. (Das Evangelium nach Johannes 19, 35)
Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. (Das Evangelium nach Johannes 19, 36)
Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. (Das Evangelium nach Johannes 19, 37)
An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. (Das Evangelium nach Johannes 19, 41)
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; (Das Evangelium nach Johannes 20, 3)
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. (Das Evangelium nach Johannes 20, 4)
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. (Das Evangelium nach Johannes 20, 7)
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. (Das Evangelium nach Johannes 20, 8)
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. (Das Evangelium nach Johannes 20, 11)