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Jeweils zum Fest ließ Pilatus einen Gefangenen frei, den sie sich ausbitten durften. (Das Evangelium nach Markus 15, 6)
Damals saß gerade ein Mann namens Barabbas im Gefängnis, zusammen mit anderen Aufrührern, die bei einem Aufstand einen Mord begangen hatten. (Das Evangelium nach Markus 15, 7)
Die Volksmenge zog (zu Pilatus) hinauf und bat, ihnen die gleiche Gunst zu gewähren wie sonst. (Das Evangelium nach Markus 15, 8)
Pilatus fragte sie: Wollt ihr, dass ich den König der Juden freilasse? (Das Evangelium nach Markus 15, 9)
Die Hohenpriester aber wiegelten die Menge auf, lieber die Freilassung des Barabbas zu fordern. (Das Evangelium nach Markus 15, 11)
Da schrien sie: Kreuzige ihn! (Das Evangelium nach Markus 15, 13)
Pilatus entgegnete: Was hat er denn für ein Verbrechen begangen? Sie schrien noch lauter: Kreuzige ihn! (Das Evangelium nach Markus 15, 14)
Darauf ließ Pilatus, um die Menge zufrieden zu stellen, Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen. (Das Evangelium nach Markus 15, 15)
aNachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm den Purpurmantel ab und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an. Dann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen. (Das Evangelium nach Markus 15, 20)
Einen Mann, der gerade vom Feld kam, Simon von Zyrene, den Vater des Alexander und des Rufus, zwangen sie, sein Kreuz zu tragen. (Das Evangelium nach Markus 15, 21)
Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht. (Das Evangelium nach Markus 15, 23)
Dann kreuzigten sie ihn. Sie warfen das Los und verteilten seine Kleider unter sich und gaben jedem, was ihm zufiel. (Das Evangelium nach Markus 15, 24)