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Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? (Das Evangelium nach Markus 10, 26)
Während sie auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die Jünger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. (Das Evangelium nach Markus 10, 32)
sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 10, 34)
Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen. (Das Evangelium nach Markus 10, 37)
Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind. (Das Evangelium nach Markus 10, 40)
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. (Das Evangelium nach Markus 10, 41)
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. (Das Evangelium nach Markus 10, 42)
Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! (Das Evangelium nach Markus 10, 47)
Sie gaben ihnen zur Antwort, was Jesus gesagt hatte, und man ließ sie gewähren. (Das Evangelium nach Markus 11, 6)
Sie brachten den jungen Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf. (Das Evangelium nach Markus 11, 7)
Und viele breiteten ihre Kleider auf der Straße aus; andere rissen auf den Feldern Zweige (von den Büschen) ab und streuten sie auf den Weg. (Das Evangelium nach Markus 11, 8)
Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David, / das nun kommt. / Hosanna in der Höhe! (Das Evangelium nach Markus 11, 10)