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Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 53)
Auch viele Frauen waren dort und sahen von weitem zu; sie waren Jesus seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 55)
Gegen Abend kam ein reicher Mann aus Arimathäa namens Josef; auch er war ein Jünger Jesu. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 57)
Josef nahm ihn und hüllte ihn in ein reines Leinentuch. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 59)
Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 61)
Sie sagten: Herr, es fiel uns ein, dass dieser Betrüger, als er noch lebte, behauptet hat: Ich werde nach drei Tagen auferstehen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 63)
Gib also den Befehl, dass das Grab bis zum dritten Tag sicher bewacht wird. Sonst könnten seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferstanden. Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 64)
Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 1)
Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 5)
Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 8)
Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 11)
und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 13)