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Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 6)
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? (Das Evangelium nach Matthäus 19, 7)
Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 8)
Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 9)
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 12)
Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 14)
Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; (Das Evangelium nach Matthäus 19, 18)
ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! (Das Evangelium nach Matthäus 19, 19)
Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 23)
Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 24)
Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? (Das Evangelium nach Matthäus 19, 25)
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 1)