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In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 25)
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 27)
In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 1)
Dort saß ein Mann, dessen Hand verdorrt war. Sie fragten ihn: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen? Sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 10)
Er antwortete: Wer von euch wird, wenn ihm am Sabbat sein Schaf in eine Grube fällt, es nicht sofort wieder herausziehen? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 11)
Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 15)
Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: (Das Evangelium nach Matthäus 12, 17)
Er wird nicht zanken und nicht schreien / und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 19)
Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, kann er die Dämonen austreiben. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 24)
Wie kann einer in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 29)
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er Gutes in sich hat, und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil er Böses in sich hat. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 35)
Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen; (Das Evangelium nach Matthäus 12, 36)