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und sagten: Das Gartentor ist verschlossen und niemand sieht uns; wir brennen vor Verlangen nach dir: Sei uns zu Willen und gib dich uns hin! (Das Buch Daniel 13, 20)
und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es. (Das Buch Daniel 13, 25)
Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei. (Das Buch Daniel 13, 26)
Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden. (Das Buch Daniel 13, 27)
Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk: (Das Buch Daniel 13, 28)
Da weinten ihre Angehörigen und alle, die sie sahen, begannen ebenfalls zu weinen. (Das Buch Daniel 13, 33)
Vor dem ganzen Volk standen nun die beiden Ältesten auf und legten die Hände auf den Kopf Susannas. (Das Buch Daniel 13, 34)
Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort. (Das Buch Daniel 13, 36)
und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam. (Das Buch Daniel 13, 39)
Da rief sie laut: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht. (Das Buch Daniel 13, 42)
Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen. (Das Buch Daniel 13, 43)
Der Herr erhörte ihr Rufen. (Das Buch Daniel 13, 44)