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So gelang es ihnen nicht, ihn öffentlich bei einem (unüberlegten) Wort zu ertappen. Sie waren von seiner Antwort sehr überrascht und schwiegen. (Das Evangelium nach Lukas 20, 26)
Von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: (Das Evangelium nach Lukas 20, 27)
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. (Das Evangelium nach Lukas 20, 28)
Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. (Das Evangelium nach Lukas 20, 29)
danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. (Das Evangelium nach Lukas 20, 31)
Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. (Das Evangelium nach Lukas 20, 34)
Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten. (Das Evangelium nach Lukas 20, 35)
Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind. (Das Evangelium nach Lukas 20, 36)
Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. (Das Evangelium nach Lukas 20, 37)
Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, (Das Evangelium nach Lukas 20, 42)
und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße. (Das Evangelium nach Lukas 20, 43)
David nennt ihn also «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein? (Das Evangelium nach Lukas 20, 44)