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Kann denn ein Reiner von Unreinem kommen? / Nicht ein Einziger. (Das Buch Ijob 14, 4)
Doch stirbt ein Mann, so bleibt er kraftlos, / verscheidet ein Mensch, wo ist er dann? (Das Buch Ijob 14, 10)
So legt der Mensch sich hin, steht nie mehr auf; / die Himmel werden vergehen, eh er erwacht, / eh er aus seinem Schlaf geweckt wird. (Das Buch Ijob 14, 12)
Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du das Hoffen des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)
Bist du als erster Mensch geboren, / kamst du zur Welt noch vor den Hügeln? (Das Buch Ijob 15, 7)
Was ist der Mensch, dass rein er wäre, / der vom Weib Geborene, dass er im Recht sein könnte? (Das Buch Ijob 15, 14)
Geschweige denn ein Unreiner und Verderbter, / ein Mensch, der Verkehrtes trinkt wie Wasser. (Das Buch Ijob 15, 16)
Der Finsternis entrinnt er nicht, / die Flammenglut dörrt seinen Schößling aus, / er schwindet dahin beim Hauch seines Mundes. (Das Buch Ijob 15, 30)
Sie sperren ihr Maul gegen mich auf, / schlagen voll Hohn mich auf die Wangen, / scharen sich gegen mich zusammen. (Das Buch Ijob 16, 10)
Recht schaffe er dem Mann bei Gott / und zwischen Mensch und Mensch. (Das Buch Ijob 16, 21)
Denn nur noch wenig Jahre werden kommen, / dann muss ich den Pfad beschreiten, / auf dem man nicht wiederkehrt. (Das Buch Ijob 16, 22)
Ja, so geht es mit der Wohnung des Frevlers, / mit dem Ort des Menschen, der Gott nicht kennt. (Das Buch Ijob 18, 21)