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Dann sagte er: Nackt kam ich hervor aus dem Schoß meiner Mutter; / nackt kehre ich dahin zurück. / Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; / gelobt sei der Name des Herrn. (Das Buch Ijob 1, 21)
Nun geschah es eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den Herrn hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan, um vor den Herrn hinzutreten. (Das Buch Ijob 2, 1)
Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Haut um Haut! Alles, was der Mensch besitzt, gibt er hin für sein Leben. (Das Buch Ijob 2, 4)
Er aber sprach zu ihr: Wie eine Törin redet, so redest du. Nehmen wir das Gute an von Gott, sollen wir dann nicht auch das Böse annehmen? Bei all dem sündigte Ijob nicht mit seinen Lippen. (Das Buch Ijob 2, 10)
Die drei Freunde Ijobs hörten von all dem Bösen, das über ihn gekommen war. Und sie kamen, jeder aus seiner Heimat: Elifas aus Teman, Bildad aus Schuach und Zofar aus Naama. Sie vereinbarten hinzugehen, um ihm ihre Teilnahme zu bezeigen und um ihn zu trösten. (Das Buch Ijob 2, 11)
Weshalb nur kamen Knie mir entgegen, / wozu Brüste, dass ich daran trank? (Das Buch Ijob 3, 12)
Klein und Groß ist dort beisammen, / der Sklave ist frei von seinem Herrn. (Das Buch Ijob 3, 19)
Bevor ich noch esse, kommt mir das Seufzen, / wie Wasser strömen meine Klagen hin. (Das Buch Ijob 3, 24)
Im Grübeln und bei Nachtgesichten, / wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt, (Das Buch Ijob 4, 13)
Ist wohl ein Mensch vor Gott gerecht, / ein Mann vor seinem Schöpfer rein? (Das Buch Ijob 4, 17)
sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, / wie Feuerfunken, die hochfliegen. (Das Buch Ijob 5, 7)
Er rettet vor dem Schwert ihres Mundes, / aus der Hand des Starken den Armen. (Das Buch Ijob 5, 15)