Mosaico decorativo

Encontrados 1106 resultados para: Meine Wachsamkeit

  • Ich war schon groß gewesen, doch ich gewann noch mehr hinzu, sodass ich alle meine Vorgänger in Jerusalem übertraf. Und noch mehr: Mein Wissen stand mir zur Verfügung (Das Buch Kohelet 2, 9)

  • und was immer meine Augen sich wünschten, verwehrte ich ihnen nicht. Ich musste meinem Herzen keine einzige Freude versagen. Denn mein Herz konnte immer durch meinen ganzen Besitz Freude gewinnen. Und das war mein Anteil, den ich durch meinen ganzen Besitz gewinnen konnte. (Das Buch Kohelet 2, 10)

  • Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne. (Das Buch Kohelet 2, 11)

  • Du, den meine Seele liebt, / sag mir: Wo weidest du die Herde? / Wo lagerst du am Mittag? Wozu soll ich erst umherirren / bei den Herden deiner Gefährten? (Das Hohelied 1, 7)

  • Mit der Stute an Pharaos Wagen / vergleiche ich dich, meine Freundin. (Das Hohelied 1, 9)

  • Solange der König an der Tafel liegt, / gibt meine Narde ihren Duft. (Das Hohelied 1, 12)

  • Schön bist du, meine Freundin, / ja, du bist schön. / Zwei Tauben sind deine Augen. (Das Hohelied 1, 15)

  • Eine Lilie unter Disteln / ist meine Freundin unter den Mädchen. (Das Hohelied 2, 2)

  • Der Geliebte spricht zu mir: / Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, so komm doch! (Das Hohelied 2, 10)

  • Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; / die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, so komm doch! (Das Hohelied 2, 13)

  • Meine Taube im Felsennest, / versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, / deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, / lieblich dein Gesicht. (Das Hohelied 2, 14)

  • Des Nachts auf meinem Lager suchte ich ihn, / den meine Seele liebt. / Ich suchte ihn und fand ihn nicht. (Das Hohelied 3, 1)


“Pobres e desafortunadas as almas que se envolvem no turbilhão de preocupações deste mundo. Quanto mais amam o mundo, mais suas paixões crescem, mais queimam de desejos, mais se tornam incapazes de atingir seus objetivos. E vêm, então, as inquietações, as impaciências e terríveis sofrimentos profundos, pois seus corações não palpitam com a caridade e o amor. Rezemos por essas almas desafortunadas e miseráveis, para que Jesus, em Sua infinita misericórdia, possa perdoá-las e conduzi-las a Ele.” São Padre Pio de Pietrelcina