Mosaico decorativo

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  • Denn der Jude Mordechai war der zweite Mann nach König Artaxerxes, er war bei den Juden hoch angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er suchte das Wohl seines Volkes und war auf das Wohlergehen all seiner Nachkommen bedacht. Da sagte Mordechai: Durch Gott ist das alles geschehen.Ich erinnere mich an den Traum, den ich darüber hatte. Nichts davon ist unerfüllt geblieben.Die kleine Quelle, die zum großen Strom mit viel Wasser wurde, als das Licht und die Sonne wieder schienen, dieser Strom ist Ester; der König heiratete sie und machte sie zur Königin.Die beiden Drachen sind ich und Haman.Die Völker sind die, die gemeinsam das Andenken an die Juden auslöschen wollten.Mein Volk aber, das sind die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der Herr hat sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind.Deshalb machte er zwei Lose, eines für das Volk Gottes und eines für alle anderen Völker.Die beiden Lose fielen auf die Zeit und die Stunde und den Tag, an dem vor den Augen Gottes und mitten unter allen Völkern die Entscheidung fiel.Gott hat sich an sein Volk, das sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. Diese Tage im Monat Adar, der vierzehnte und der fünfzehnte, sollen zu allen Zeiten und in allen Generationen unter den Augen Gottes in seinem Volk Israel mit ausgelassener Freude gemeinsam gefeiert werden. Im vierten Jahr der Regierung des Ptolemäus und der Kleopatra überbrachten Dositheus, der, wie er sagte, Priester und Levit war, und sein Sohn Ptolemäus den vorliegenden Purimbericht. Sie sagten, er sei echt; Lysimachus, der Sohn des Ptolemäus, ein Mann aus Jerusalem, habe ihn übersetzt. (Das Buch Ester 10, 3)

  • Wozu Licht für den Mann auf verborgenem Weg, / den Gott von allen Seiten einschließt? (Das Buch Ijob 3, 23)

  • kam Furcht und Zittern über mich / und ließ erschaudern alle meine Glieder. (Das Buch Ijob 4, 14)

  • sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, / wie Feuerfunken, die hochfliegen. (Das Buch Ijob 5, 7)

  • Hoffnung wird den Geringen zuteil, / die Bosheit muss ihr Maul verschließen. (Das Buch Ijob 5, 16)

  • Des Freundes Liebe gehört dem Verzagten, / auch wenn er den Allmächtigen nicht mehr fürchtet. (Das Buch Ijob 6, 14)

  • Weisen Sinnes und stark an Macht - / wer böte ihm Trotz und bliebe heil? (Das Buch Ijob 9, 4)

  • Schneller als ein Läufer eilen meine Tage, / sie fliehen dahin und schauen kein Glück. (Das Buch Ijob 9, 25)

  • Leben und Huld hast du mir verliehen, / deine Obhut schützte meinen Geist. (Das Buch Ijob 10, 12)

  • Warum ließest du mich aus dem Mutterschoß kommen, / warum verschied ich nicht, ehe mich ein Auge sah? (Das Buch Ijob 10, 18)

  • Dann wirst du auch das Ungemach vergessen, / du denkst daran wie an Wasser, das verlief. (Das Buch Ijob 11, 16)

  • Wenn er einreißt, baut keiner wieder auf; / wen er einschließt, dem wird nicht mehr geöffnet. (Das Buch Ijob 12, 14)


"Nas tentações, combata com coragem! Nas quedas, humilhe-se mas não desanime!" São Padre Pio de Pietrelcina