Mosaico decorativo

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  • Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. (Der Brief an die Römer 8, 33)

  • In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. (Der Brief an die Römer 8, 36)

  • Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. (Der Brief an die Römer 9, 2)

  • Nun wirst du einwenden: Wie kann er dann noch anklagen, wenn niemand seinem Willen zu widerstehen vermag? (Der Brief an die Römer 9, 19)

  • Gott, der seinen Zorn zeigen und seine Macht erweisen wollte, hat die Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung bestimmt sind, mit großer Langmut ertragen; (Der Brief an die Römer 9, 22)

  • Ebenso hat Jesaja vorhergesagt: Hätte nicht der Herr der himmlischen Heere uns Nachkommenschaft übrig gelassen, wir wären wie Sodom geworden, wir wären Gomorra gleich. (Der Brief an die Römer 9, 29)

  • Was heißt das nun? Heiden, die die Gerechtigkeit nicht erstrebten, haben Gerechtigkeit empfangen, die Gerechtigkeit aus Glauben. (Der Brief an die Römer 9, 30)

  • Warum? Weil es ihm nicht um die Gerechtigkeit aus Glauben, sondern um die Gerechtigkeit aus Werken ging. Sie stießen sich am «Stein des Anstoßes», (Der Brief an die Römer 9, 32)

  • wie es in der Schrift heißt: Siehe, ich richte in Zion einen Stein auf, an dem man anstößt, einen Fels, an dem man zu Fall kommt. Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. (Der Brief an die Römer 9, 33)

  • Denn Christus ist das Ende des Gesetzes und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht. (Der Brief an die Römer 10, 4)

  • Die Glaubensgerechtigkeit aber spricht: Sag nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen? Das hieße: Christus herabholen. (Der Brief an die Römer 10, 6)

  • Was also sagt sie? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen; (Der Brief an die Römer 10, 8)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina