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Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war. Sie kamen zu Jesus und sahen, dass der Mann, den die Dämonen verlassen hatten, wieder bei Verstand war und ordentlich gekleidet Jesus zu Füßen saß. Da fürchteten sie sich. (Das Evangelium nach Lukas 8, 35)
Darauf baten alle, die im Gebiet von Gerasa wohnten, Jesus, sie zu verlassen; denn es hatte sie große Angst gepackt. Da stieg Jesus ins Boot und fuhr zurück. (Das Evangelium nach Lukas 8, 37)
Der Mann, den die Dämonen verlassen hatten, bat Jesus, bei ihm bleiben zu dürfen. Doch Jesus schickte ihn weg und sagte: (Das Evangelium nach Lukas 8, 38)
Denn sein einziges Kind, ein Mädchen von etwa zwölf Jahren, lag im Sterben. Während Jesus auf dem Weg zu ihm war, drängten sich die Menschen um ihn und erdrückten ihn beinahe. (Das Evangelium nach Lukas 8, 42)
Da sagte er zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! (Das Evangelium nach Lukas 8, 48)
Während Jesus noch redete, kam einer, der zum Haus des Synagogenvorstehers gehörte, und sagte (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Bemüh den Meister nicht länger! (Das Evangelium nach Lukas 8, 49)
Jesus hörte es und sagte zu Jaïrus: Sei ohne Furcht; glaube nur, dann wird sie gerettet. (Das Evangelium nach Lukas 8, 50)
Alle Leute weinten und klagten über ihren Tod. Jesus aber sagte: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sie schläft nur. (Das Evangelium nach Lukas 8, 52)
Da lachten sie ihn aus, weil sie wussten, dass sie tot war. (Das Evangelium nach Lukas 8, 53)
Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. (Das Evangelium nach Lukas 9, 4)
Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen. (Das Evangelium nach Lukas 9, 9)
Die Jünger taten, was er ihnen sagte, und veranlassten, dass sich alle setzten. (Das Evangelium nach Lukas 9, 15)