Mosaico decorativo

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  • Über das Lachen sagte ich: Wie verblendet!, / über die Freude: Was bringt sie schon ein? (Das Buch Kohelet 2, 2)

  • Ich vollbrachte meine großen Taten: Ich baute mir Häuser, / ich pflanzte Weinberge. (Das Buch Kohelet 2, 4)

  • Ich legte mir Gärten und Parks an, / darin pflanzte ich alle Arten von Bäumen. (Das Buch Kohelet 2, 5)

  • Ich kaufte Sklaven und Sklavinnen, / obwohl ich schon hausgeborene Sklaven besaß. Auch Vieh besaß ich in großer Zahl, Rinder, Schafe, Ziegen, / mehr als alle meine Vorgänger in Jerusalem. (Das Buch Kohelet 2, 7)

  • Da verdross mich das Leben. Denn das Tun, das unter der Sonne getan wurde, lastete auf mir als etwas Schlimmes. Denn es ist alles Windhauch und Luftgespinst. (Das Buch Kohelet 2, 17)

  • Mich verdross auch mein ganzer Besitz, für den ich mich unter der Sonne anstrenge und den ich dem Menschen lassen muss, der nach mir kommt. (Das Buch Kohelet 2, 18)

  • Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt. (Das Buch Kohelet 2, 21)

  • eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, (Das Buch Kohelet 3, 2)

  • eine Zeit zum Weinen / und eine Zeit zum Lachen, / eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz; (Das Buch Kohelet 3, 4)

  • Außerdem: Wenn zwei zusammen schlafen, wärmt einer den andern; / einer allein - wie soll er warm werden? (Das Buch Kohelet 4, 11)

  • Besser ein junger Mann, der niedriger Herkunft, aber gebildet ist, / als ein König, der alt, aber ungebildet ist - weil er es nicht mehr verstand, auf Ratschläge zu hören. (Das Buch Kohelet 4, 13)

  • Aber ich habe beobachtet, dass alle Lebenden, die unter der Sonne umherlaufen, sich auf die Seite des nächsten jungen Mannes stellten, der statt seiner hochkommt. (Das Buch Kohelet 4, 15)


"De que vale perder-se em vãos temores?". São Padre Pio de Pietrelcina