Encontrados 312 resultados para: Judas

  • Aber Er, der Erstgeborene Judas, missfiel dem Herrn und so ließ ihn der Herr sterben. (Das Buch Genesis 38, 7)

  • Viele Jahre vergingen. Die Tochter Schuas, die Frau Judas, war gestorben. Als die Trauer vorbei war, ging Juda mit seinem Freund Hira aus Adullam hinauf nach Timna zur Schafschur. (Das Buch Genesis 38, 12)

  • die Söhne Judas: Er, Onan, Schela, Perez und Serach; Er und Onan waren aber in Kanaan gestorben; die Söhne des Perez waren Hezron und Hamul; (Das Buch Genesis 46, 12)

  • Sodann die Nachkommen Judas: Man ermittelte ihre Geschlechterfolge nach Sippen und Großfamilien und zählte mit Namen alle wehrfähigen Männer von zwanzig Jahren und darüber. (Das Buch Numeri 1, 26)

  • Vorne, nach Osten hin, ist das Lager Judas mit seinem Feldzeichen, geordnet nach Abteilungen. Befehlshaber der Nachkommen Judas ist Nachschon, der Sohn Amminadabs; (Das Buch Numeri 2, 3)

  • Die Gesamtzahl der Gemusterten, die zum Lager Judas gehören, beträgt 186400 Mann, geordnet nach Abteilungen. Sie brechen als Erste auf. (Das Buch Numeri 2, 9)

  • Als Erstes brach das Feldzeichen des Lagers Juda auf, nach Abteilungen geordnet. Judas Heer befehligte Nachschon, der Sohn Amminadabs. (Das Buch Numeri 10, 14)

  • Die Söhne Judas waren: Er und Onan; Er und Onan aber waren in Kanaan gestorben. (Das Buch Numeri 26, 19)

  • Das waren die Sippen Judas mit ihren Gemusterten, im Ganzen 76500 Mann. (Das Buch Numeri 26, 22)

  • Und dies sagte er für Juda: Höre, Herr, die Stimme Judas, / führ ihn heim zu seinem Volk. / Mit eigenen Händen kämpfe er dafür - / sei du ihm Hilfe gegen seine Feinde. (Das Buch Deuteronomium 33, 7)

  • Dann ließ er die Sippen Judas antreten; da wurde die Sippe der Serachiter bezeichnet. Dann ließ er die Sippe der Serachiter nach Großfamilien antreten; da wurde Sabdi bezeichnet. (Das Buch Josua 7, 17)

  • Die Südgrenze Judas beginnt am Ende des Salzmeeres, an der (Meeres)zunge, die sich nach Süden erstreckt, (Das Buch Josua 15, 2)


“Há alegrias tão sublimes e dores tão profundas que não se consegue exprimir com palavras. O silêncio é o último recurso da alma, quando ela está inefavelmente feliz ou extremamente oprimida!” São Padre Pio de Pietrelcina