Encontrados 5332 resultados para: Gott Wird
Edom sagt: Wir sind zerschmettert - / aber wir bauen die Trümmer wieder auf. Doch so spricht der Herr der Heere: / Sie sollen nur aufbauen; ich reiße es wieder ein. Man wird sie das Land des Unrechts nennen / und das Volk, dem der Herr ewig zürnt. (Das Buch Maleachi 1, 4)
Und nun versucht, Gott damit zu besänftigen / und gnädig zu stimmen! Wenn eure Hände ihm solche Dinge anbieten, / wie kann er euch dann freundlich ansehen?, / spricht der Herr der Heere. (Das Buch Maleachi 1, 9)
Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang / steht mein Name groß da bei den Völkern und an jedem Ort wird meinem Namen ein Rauchopfer dargebracht / und eine reine Opfergabe; ja, mein Name steht groß da bei den Völkern, / spricht der Herr der Heere. (Das Buch Maleachi 1, 11)
Seht, ich schlage euch den Arm ab / und werfe euch Unrat ins Gesicht, den Unrat eurer Feste, / und man wird euch zu ihm hinausschaffen. (Das Buch Maleachi 2, 3)
Haben wir nicht alle denselben Vater? / Hat nicht der eine Gott uns alle erschaffen? Warum handeln wir dann treulos, / einer gegen den andern, / und entweihen den Bund unserer Väter? (Das Buch Maleachi 2, 10)
Hat er nicht eine Einheit geschaffen, / ein lebendiges Wesen? Was ist das Ziel dieser Einheit? / Nachkommen von Gott. Nehmt euch also um eures Lebens willen in Acht! / Handle nicht treulos an der Frau deiner Jugend! (Das Buch Maleachi 2, 15)
Wenn einer seine Frau aus Abneigung verstößt, / [spricht der Herr, Israels Gott,] dann befleckt er sich mit einer Gewalttat, / spricht der Herr der Heere. Nehmt euch also um eures Lebens willen in Acht / und handelt nicht treulos! (Das Buch Maleachi 2, 16)
Ihr ermüdet den Herrn mit euren Reden / und ihr fragt: Wodurch ermüden wir ihn?Dadurch, dass ihr sagt: / Jeder, der Böses tut, / ist gut in den Augen des Herrn, an solchen Leuten hat er Gefallen. / Oder auch: Wo ist denn Gott, der Gericht hält? (Das Buch Maleachi 2, 17)
Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein / wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren. (Das Buch Maleachi 3, 4)
Darf der Mensch Gott betrügen? / Denn ihr betrügt mich. Doch ihr sagt: Womit betrügen wir dich? - / Mit den Zehnten und Abgaben! (Das Buch Maleachi 3, 8)
Ihr sagt: Es hat keinen Sinn, Gott zu dienen. / Was haben wir davon, wenn wir auf seine Anordnungen achten / und vor dem Herrn der Heere in Trauergewändern umhergehen? (Das Buch Maleachi 3, 14)
Darum preisen wir die Überheblichen glücklich, denn die Frevler haben Erfolg; sie stellen Gott auf die Probe / und kommen doch straflos davon. - (Das Buch Maleachi 3, 15)