Mosaico decorativo

Encontrados 2607 resultados para: Fer

  • Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. (Das Evangelium nach Lukas 20, 37)

  • Er blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. (Das Evangelium nach Lukas 21, 1)

  • Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (Das Evangelium nach Lukas 21, 4)

  • Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. (Das Evangelium nach Lukas 21, 16)

  • Judas ging zu den Hohenpriestern und den Hauptleuten und beriet mit ihnen, wie er Jesus an sie ausliefern könnte. (Das Evangelium nach Lukas 22, 4)

  • Er sagte zu und suchte von da an nach einer Gelegenheit, ihn an sie auszuliefern, ohne dass das Volk es merkte. (Das Evangelium nach Lukas 22, 6)

  • Doch seht, der Mann, der mich verrät und ausliefert, sitzt mit mir am Tisch. (Das Evangelium nach Lukas 22, 21)

  • Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: (Das Evangelium nach Lukas 22, 41)

  • Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten. (Das Evangelium nach Lukas 23, 25)

  • Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung (vom Kreuz), auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 49)

  • Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: (Das Evangelium nach Lukas 24, 6)

  • Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. (Das Evangelium nach Lukas 24, 7)


“No juízo final daremos contas a Deus até de uma palavra inútil que tenhamos dito.” São Padre Pio de Pietrelcina