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Encontrados 574 resultados para: Feinde Des Judas

  • Nikanor erfuhr, dass Judas sich mit seinen Männern in der Gegend von Samaria aufhielt; da beschloss er, sie ohne jede Gefahr am Ruhetag anzugreifen. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 1)

  • Nikanor, der in seinem Stolz seinen Kopf hoch trug, hatte beschlossen, öffentlich ein Denkmal seines Sieges über die Männer des Judas zu errichten. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 6)

  • Nimm das heilige Schwert, das Gott dir schenkt. Mit ihm wirst du die Feinde schlagen. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 16)

  • Die Worte des Judas gaben ihnen Zuversicht; denn sie waren sehr schön und hatten die Kraft, zur Tapferkeit anzuspornen und die Jugend mit männlichem Mut zu erfüllen. Man beschloss, kein Lager zu beziehen, sondern kühn anzugreifen und mit allem Mut im Kampf Mann gegen Mann die Entscheidung herbeizuführen; denn die Stadt, die Religion und das Heiligtum seien in Gefahr. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 17)

  • Alle warteten, dass die Entscheidung falle. Schon hatten die Feinde sich vereinigt und ihr Heer rückte geordnet vor; die Elefanten wurden aufgestellt, wo es am günstigsten war; die Reiterei verteilte sich auf die Flügel. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 20)

  • Der Makkabäer sah, wie die Massen der Feinde dastanden, die verschiedenen Waffengattungen, die zur Wildheit gereizten Tiere. Da erhob er seine Hände zum Himmel und rief zum Herrn, der Wunder vollbringt. Denn er wusste, dass es nicht auf die Waffen ankommt, sondern dass denen der Sieg zufällt, die Gott für würdig erachtet. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 21)

  • Die Leute des Judas dagegen griffen die Feinde unter Beten und Flehen an. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 26)

  • Judas, der immer mit Leib und Seele für seine Mitbürger gestritten hatte, der von Jugend an seinen Landsleuten herzlich zugetan war, gab den Befehl, ihm den Kopf und eine Hand mitsamt dem Arm abzuschlagen und nach Jerusalem zu bringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 30)

  • Den Kopf Nikanors hängte Judas an die Burg als ein für alle sichtbares und offenkundiges Zeichen der Hilfe des Herrn. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 35)

  • Gefallen dem Herrn die Wege eines Menschen, / so versöhnt er auch seine Feinde mit ihm. (Das Buch der Sprichwörter 16, 7)

  • Er rüstet sich mit seinem Eifer / und macht die Schöpfung zur Waffe, mit der er die Feinde bestraft. (Das Buch der Weisheit 5, 17)

  • Eine Steinschleuder entsendet Hagelkörner, / die voll von göttlichem Zorn sind. Das Wasser des Meeres wütet gegen die Feinde / und Ströme schlagen grimmig über ihnen zusammen. (Das Buch der Weisheit 5, 22)


“Todas as graças que pedimos no nome de Jesus são concedidas pelo Pai eterno.” São Padre Pio de Pietrelcina