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Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. (Der Brief an die Römer 12, 1)
Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist. (Der Brief an die Römer 12, 2)
hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; (Der Brief an die Römer 12, 7)
wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig. (Der Brief an die Römer 12, 8)
Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! (Der Brief an die Römer 12, 9)
Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! (Der Brief an die Römer 12, 11)
Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. (Der Brief an die Römer 12, 20)
Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen. (Der Brief an die Römer 13, 5)
Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. (Der Brief an die Römer 13, 12)
Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht. (Der Brief an die Römer 13, 13)
Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber isst kein Fleisch. (Der Brief an die Römer 14, 2)
Auf Jesus, unseren Herrn, gründet sich meine feste Überzeugung, dass an sich nichts unrein ist; unrein ist es nur für den, der es als unrein betrachtet. (Der Brief an die Römer 14, 14)
