Mosaico decorativo

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  • Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; (Das Evangelium nach Lukas 4, 9)

  • Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab. (Das Evangelium nach Lukas 4, 13)

  • und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. (Das Evangelium nach Lukas 4, 19)

  • Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit (göttlicher) Vollmacht. (Das Evangelium nach Lukas 4, 32)

  • Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber und sie baten ihn ihr zu helfen. (Das Evangelium nach Lukas 4, 38)

  • Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. (Das Evangelium nach Lukas 5, 1)

  • Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. (Das Evangelium nach Lukas 5, 2)

  • Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 5)

  • Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, sodass sie fast untergingen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 7)

  • Jesus befahl ihm: Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, wie es Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (deiner Heilung) sein. (Das Evangelium nach Lukas 5, 14)

  • Eines Tages, als Jesus wieder lehrte, saßen unter den Zuhörern auch Pharisäer und Gesetzeslehrer; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 17)

  • Und er gab für Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl. Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch. (Das Evangelium nach Lukas 5, 29)


"O demônio é forte com quem o teme, mas é fraquíssimo com quem o despreza." São Padre Pio de Pietrelcina