Mosaico decorativo

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  • Dann verhüllte die Wolke das Offenbarungszelt und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnstätte. (Das Buch Exodus 40, 34)

  • Mose konnte das Offenbarungszelt nicht betreten, denn die Wolke lag darauf, und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnstätte. (Das Buch Exodus 40, 35)

  • Bei Tag schwebte über der Wohnstätte die Wolke des Herrn, bei Nacht aber war an ihr Feuer vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange ihre Wanderung dauerte. (Das Buch Exodus 40, 38)

  • Der Herr rief Mose, redete ihn vom Offenbarungszelt aus an und sprach: (Das Buch Levitikus 1, 1)

  • Rede zu den Israeliten und sag zu ihnen: Wenn einer von euch dem Herrn von den Haustieren eine Opfergabe darbringt, könnt ihr das mit Rind und Kleinvieh tun. (Das Buch Levitikus 1, 2)

  • Ist seine Opfergabe ein Brandopfer vom Rind, so bringe er ein männliches Tier ohne Fehler dar; er soll es an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen, damit es vor dem Herrn Annahme findet. (Das Buch Levitikus 1, 3)

  • Er lege seine Hand auf den Kopf des Opfertiers, damit es für ihn angenommen werde, um ihn zu entsühnen. (Das Buch Levitikus 1, 4)

  • Er soll dann den Stier vor dem Herrn schlachten und die Söhne Aarons, die Priester, sollen das Blut darbringen. Sie sollen es ringsum an den Altar sprengen, der am Eingang des Offenbarungszeltes steht. (Das Buch Levitikus 1, 5)

  • Dann soll er das Opfer abhäuten und es in Stücke zerlegen. (Das Buch Levitikus 1, 6)

  • Die Söhne Aarons, die Priester, sollen Feuer auf den Altar bringen und Holz darauf schichten. (Das Buch Levitikus 1, 7)

  • Hierauf sollen die Söhne Aarons, die Priester, die Stücke sowie den Kopf und das Fett auf das Holz über dem Altarfeuer legen. (Das Buch Levitikus 1, 8)

  • Der Priester soll dann die Eingeweide und die Beine mit Wasser waschen und das Ganze auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. Ein Brandopfer ist es, ein Feueropfer zum beruhigenden Duft für den Herrn. (Das Buch Levitikus 1, 9)


“De todos os que vierem pedir meu auxílio, nunca perderei nenhum!” São Padre Pio de Pietrelcina