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Besser ein Langmütiger als ein Kriegsheld, / besser, wer sich selbst beherrscht, als wer Städte erobert. (Das Buch der Sprichwörter 16, 32)
Deinem Volk aber sollte sich ein unerwarteter Weg eröffnen, während jene einen ungewöhnlichen Tod fanden. (Das Buch der Weisheit 19, 5)
Durch einen einzigen Verständigen vermehrt sich die Stadt, / durch die Sippe der Abtrünnigen verödet sie. (Das Buch Jesus Sirach 16, 4)
Jede Bestechung und Ungerechtigkeit wird ausgerottet, / Treue aber besteht für immer. (Das Buch Jesus Sirach 40, 12)
Gott aber hat seine Huld nicht aufgegeben / und keines seiner Worte unerfüllt gelassen.Er hat seinem Erwählten den Spross und Sohn nicht ausgerottet, / die Nachkommen seine Freundes nicht ausgetilgt. So hat er Jakob einen Rest gelassen / und David einen Wurzelspross aus ihm selbst. (Das Buch Jesus Sirach 47, 22)
Salomo entschlief in Verzweiflung / und hinterließ einen starrköpfigen Sohn, reich an Torheit, arm an Einsicht: / Rehabeam, der durch seinen Entschluss das Volk entzweite. Dann stand Jerobeam auf, der Sohn Nebats; / sein Andenken sei ausgelöscht. Er sündigte und verführte Israel zur Sünde. / Er verschuldete Efraims Fall / (Das Buch Jesus Sirach 47, 23)
Sie zündeten die Heilige Stadt an, / sodass die Straßen verödeten, (Das Buch Jesus Sirach 49, 6)
alle Söhne Aarons in ihrer Pracht, die Feueropfer des Herrn in ihrer Hand / vor der ganzen Versammlung Israels, (Das Buch Jesus Sirach 50, 13)
Euer Land ist verödet, / eure Städte sind niedergebrannt. Fremde verzehren vor euren Augen den Ertrag eurer Äcker; / verödet wie das zerstörte Sodom ist euer Land. (Das Buch Jesaja 1, 7)
Meine Ohren hören das Wort des Herrn der Heere: / Wahrhaftig, alle eure Häuser sollen veröden. So groß und schön sie auch sind: / Sie sollen unbewohnt sein. (Das Buch Jesaja 5, 9)
Ich fragte: Wie lange, Herr? / Er antwortete: Bis die Städte verödet sind und unbewohnt, / die Häuser menschenleer, / bis das Ackerland zur Wüste geworden ist. (Das Buch Jesaja 6, 11)
Wir wollen gegen Juda ziehen, es an uns reißen und für uns erobern; dann wollen wir den Sohn Tabeals dort zum König machen. (Das Buch Jesaja 7, 6)