Mosaico decorativo

Encontrados 4894 resultados para: David Verfluchte Sich

  • Früh am Morgen stand Laban auf, küsste seine Söhne und Töchter und segnete sie. Dann machte er sich auf den Weg und kehrte nach Hause zurück. (Das Buch Genesis 32, 1)

  • Jakob sandte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau nach Seïr, in das Gebiet von Edom. (Das Buch Genesis 32, 4)

  • Die Boten kehrten zu Jakob zurück und berichteten: Als wir zu deinem Bruder Esau kamen, war auch er schon unterwegs zu dir. Vierhundert Mann hat er bei sich. (Das Buch Genesis 32, 7)

  • Sagt: Schau, dort kommt dein Knecht Jakob auch schon hinter uns. Denn Jakob sagte sich: Ich will ihn mit der geschenkten Herde, die vor mir herzieht, beschwichtigen und ihm dann erst unter die Augen treten. Vielleicht nimmt er mich freundlich auf. (Das Buch Genesis 32, 21)

  • Als der Mann sah, dass er ihm nicht beikommen konnte, schlug er ihn aufs Hüftgelenk. Jakobs Hüftgelenk renkte sich aus, als er mit ihm rang. (Das Buch Genesis 32, 26)

  • Er trat vor und warf sich siebenmal zur Erde nieder, bis er vor seinem Bruder stand. (Das Buch Genesis 33, 3)

  • Die Mägde und ihre Kinder kamen näher und warfen sich nieder. (Das Buch Genesis 33, 6)

  • Dann kamen auch Lea und ihre Kinder und warfen sich nieder und zuletzt kamen Josef und Rahel und warfen sich nieder. (Das Buch Genesis 33, 7)

  • Jakob brach nach Sukkot auf. Er baute sich ein Haus und für sein Vieh errichtete er Hütten. Darum gab er dem Ort den Namen Sukkot (Hütten). (Das Buch Genesis 33, 17)

  • Dina, die Tochter, die Lea Jakob geboren hatte, ging aus, um sich die Töchter des Landes anzusehen. (Das Buch Genesis 34, 1)

  • Sichem, der Sohn des Hiwiters Hamor, des Landesfürsten, erblickte sie; er ergriff sie, legte sich zu ihr und vergewaltigte sie. (Das Buch Genesis 34, 2)

  • Jakob hörte, dass man seine Tochter Dina entehrt hatte. Seine Söhne waren gerade auf dem Feld bei seiner Herde und so behielt Jakob die Sache für sich bis zu ihrer Rückkehr. (Das Buch Genesis 34, 5)


“Lembre-se de que você tem no Céu não somente um pai, mas também uma Mãe”. São Padre Pio de Pietrelcina