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Wie erst ergeht es dem Einzelnen, der halsstarrig ist: / Ein Wunder wäre es, wenn er straflos bliebe. Denn bei Gott sind Erbarmen und Zorn, / er vergibt und verzeiht, / doch auch den Zorn schüttet er aus. (Das Buch Jesus Sirach 16, 11)
Als Gott am Anfang seine Werke erschuf / und ihnen zu ihrem Dasein Gesetze gab, (Das Buch Jesus Sirach 16, 26)
hat er ihre Aufgabe für immer festgelegt / und ihren Machtbereich für alle Zeiten. Sie ermatten nicht und werden nicht müde, / sie lassen nicht nach in ihrer Kraft. (Das Buch Jesus Sirach 16, 27)
Gezählte Tage und eine bestimmte Zeit wies er ihnen zu / und gab ihnen Macht über alles auf der Erde. (Das Buch Jesus Sirach 17, 2)
Er zeigte ihnen die Größe seiner Werke, / um die Furcht vor ihm in ihr Herz zu pflanzen. (Das Buch Jesus Sirach 17, 8)
Ihre Wege liegen allezeit offen vor ihm, / sie sind nicht verborgen vor seinen Augen. (Das Buch Jesus Sirach 17, 15)
Wie ein Wassertropfen im Meer und wie ein Körnchen im Sand, / so verhalten sich die wenigen Jahre zu der Zeit der Ewigkeit. (Das Buch Jesus Sirach 18, 10)
Vertreibt nicht der Tau die Hitze? / So ist das Wort mehr als die Gabe. (Das Buch Jesus Sirach 18, 16)
Demütige dich, ehe du zu Fall kommst; / zur Zeit der Sünde lass Umkehr erkennen! (Das Buch Jesus Sirach 18, 21)
Säume nicht, ein Gelübde rechtzeitig einzulösen, / warte nicht bis zum Tod, um davon frei zu werden. (Das Buch Jesus Sirach 18, 22)
Denk an den Zorn am Ende der Tage, / an die Zeit der Vergeltung, wenn er sein Gesicht abwendet. (Das Buch Jesus Sirach 18, 24)
Denk zur Zeit des Überflusses an die Zeit des Hungers, / in den Tagen des Reichtums an Armut und Not! (Das Buch Jesus Sirach 18, 25)