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Lehrt euch nicht schon die Natur, dass es für den Mann eine Schande, (Der erste Brief an die Korinther 11, 14)
für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben. (Der erste Brief an die Korinther 11, 15)
Wenn ich schon Anweisungen gebe: Das kann ich nicht loben, dass ihr nicht mehr zu eurem Nutzen, sondern zu eurem Schaden zusammenkommt. (Der erste Brief an die Korinther 11, 17)
Denn es muss Parteiungen geben unter euch; nur so wird sichtbar, wer unter euch treu und zuverlässig ist. (Der erste Brief an die Korinther 11, 19)
Was ihr bei euren Zusammenkünften tut, ist keine Feier des Herrenmahls mehr; (Der erste Brief an die Korinther 11, 20)
Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, (Der erste Brief an die Korinther 11, 23)
sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! (Der erste Brief an die Korinther 11, 24)
Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. (Der erste Brief an die Korinther 11, 27)
Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet. (Der erste Brief an die Korinther 11, 31)
Doch wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist es eine Zurechtweisung, damit wir nicht zusammen mit der Welt verdammt werden. (Der erste Brief an die Korinther 11, 32)
Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. (Der erste Brief an die Korinther 12, 4)
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. (Der erste Brief an die Korinther 12, 5)